Sehenswürdigkeiten in Portland – Top Attraktionen, Geheimtipps & Must-Sees

Entdecke die besten Sehenswürdigkeiten in Portland. Kompletter Reiseführer mit Must-Sees, beliebten Attraktionen, Geheimtipps, Museen, Märkten und Parks.

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Inhaltsverzeichnis

Portland Übersicht

Portland ist die Sorte Stadt, in der ein 2.000 Hektar großer Wald direkt am Stadtrand beginnt, die größte unabhängige Buchhandlung der Welt einen ganzen Häuserblock einnimmt und die Leute für ein simples Hühnchengericht Schlange stehen. Es ist kleiner und ruhiger als Seattle im Norden, weniger schick als San Francisco im Süden – und damit ist man hier völlig zufrieden. Die Stadt liegt am Zusammenfluss von Willamette und Columbia River, bei klarem Wetter sieht man die Kaskadenkette am Horizont. Portlands Identität wird eher durch Natur, Essen und eine eigenwillige Kultur geprägt als durch einzelne Denkmäler oder Museen.

Die meisten Sehenswürdigkeiten konzentrieren sich auf der Westseite, besonders im Washington Park. Dort sind der Rose Test Garden, der Japanese Garden, der Zoo und das Hoyt Arboretum von einer einzigen Bahnhaltestelle aus zu Fuß erreichbar. Auf der Ostseite wohnen die Einheimischen. In Vierteln wie Hawthorne, Division oder Alberta findet man die Restaurants, Bars und Läden, die den Charakter der Stadt ausmachen. Mitten hindurch fließt der Willamette River, über den zwölf Brücken führen – daher auch der Spitzname „Bridgetown“.

Portland ist ideal für Reisende, die lieber ziellos herumlaufen, statt Listen abzuhaken. Die Stadt belohnt Leute, die langsam gehen, gut essen und nichts dagegen haben, mal nass zu werden. Wer eine Stadt voller weltberühmter Wahrzeichen sucht, sollte woanders schauen. Wer gutes Essen, tolle Parks und ein entspanntes Tempo sucht, wird Portland lieben.

Diese Highlights in Portland

  • Powell's City of Books
  • International Rose Test Garden
  • Forest Park
  • Pittock Mansion
  • Portland Saturday Market
🏛️ Must-See ⭐ Sehenswürdigkeiten 💎 Geheimtipps 🎨 Museen 🍕 Essen & Märkte 🌳 Parks & Aussicht

🏛️ Must-See Sehenswürdigkeiten in Portland

Diese ikonischen Wahrzeichen sollte jeder Besucher in Portland gesehen haben.

International Rose Test Garden

1. International Rose Test Garden

Portland nennt sich selbst die Stadt der Rosen, und hier wird dieser Name eingelöst. Im International Rose Test Garden wachsen über 10.000 Rosensträucher in rund 650 Sorten auf terrassierten Beeten, mit der Skyline von Portland und dem Mount Hood im Hintergrund. Es ist der älteste öffentliche Rosentestgarten der USA, der ohne Unterbrechung betrieben wird. Jedes Jahr kommen neue Züchtungen aus aller Welt dazu, um auf Duft, Farbe und Widerstandsfähigkeit geprüft zu werden. Rund 700.000 Menschen kommen jährlich vorbei. Der Eintritt ist frei und der Garten ist täglich ab 5:00 Uhr morgens offen – ein Besuch zum Sonnenaufgang lohnt sich sehr. Die Hauptblüte ist im Juni, Rosen blühen hier aber von April bis Oktober. Der Garten liegt im Washington Park, nur ein kurzes Stück unterhalb des Portland Japanese Garden. Man kann beides gut verbinden. Wenn man schon beim Zoo oder dem Hoyt Arboretum ist: Das liegt alles im selben Parkkomplex. Von allen Zielen in Portland überrascht dieses die Leute am meisten. Alles ist größer als gedacht, der Duft an warmen Junitagen ist intensiv und die Aussicht gehört zum Besten, was die Stadt bietet. Hier bekommt man ein Top-Erlebnis komplett umsonst.

Öffnungszeiten Täglich: 5:00 – 22:00
Eintritt Free
Insider-TippDer Shakespeare Garden ist ein kleiner Bereich, in dem nur Pflanzen wachsen, die in Shakespeares Werken vorkommen. Er liegt versteckt hinter dem Amphitheater, und die meisten Leute laufen direkt daran vorbei.
Pittock Mansion

2. Pittock Mansion

Dieses Haus mit 46 Zimmern im Stil der französischen Renaissance wurde 1914 für den Verleger Henry Pittock gebaut. Es liegt auf einem riesigen Grundstück in den West Hills von Portland. Das Gebäude selbst ist mit seinem Sandstein und den alten Möbeln zwar sehenswert, aber der eigentliche Grund für den Besuch ist die Aussicht. Vom Gelände aus hat man ein Panorama auf die Stadt, den Mount Hood und an klaren Tagen sogar auf den Mount St. Helens. Seit 1974 steht das Anwesen im nationalen Verzeichnis historischer Stätten. Der Eintritt ins Haus kostet 14 $. Der Rundgang dauert etwa eine Stunde und zeigt gut, wie die frühe Elite der Stadt um die Jahrhundertwende lebte. Das Gelände und die Gärten kosten nichts. Wer also nur die Aussicht will, kann sich das Ticket sparen. Geöffnet ist meist von 10:00 bis 16:00 Uhr, dienstags erst ab Mittag. Der Ausflug lässt sich gut mit dem International Rose Test Garden verbinden, der etwas weiter südlich liegt. Zu Fuß braucht man über Waldpfade etwa 20 Minuten dorthin. An klaren Morgen ist der Blick von hier besser als vom Council Crest, weil die Stadt enger vor den Bergen eingerahmt wirkt.

Öffnungszeiten Mo: 10:00 – 16:00 | Di: 12:00 – 16:00 | Mi–So: 10:00 – 16:00
Eintritt 14 USD
Insider-TippDas Gelände ist kostenlos zugänglich, auch wenn das Haus geschlossen ist. Kommen Sie zum Sonnenaufgang hierher – dann hat man das beste Licht auf den Mount Hood und ist fast allein.
Portland Saturday Market

3. Portland Saturday Market

Jeden Samstag von März bis Dezember bauen über 400 Händler ihre Stände unter der Burnside Bridge im Tom McCall Waterfront Park auf. Es ist der größte dauerhafte Freiluftmarkt der USA mit jährlich etwa 750.000 Besuchern. Es geht vor allem um Handgemachtes: Keramik, Leder, Schmuck, Holzarbeiten oder Siebdruckplakate. Drumherum gibt es Essensstände und Live-Musik. Der Eintritt ist frei. Der Markt findet nur samstags von 10:00 bis 17:00 Uhr statt. Am besten kommt man vor Mittag, wenn die Auswahl noch groß und die Menge überschaubar ist. Wer insgesamt über 25 $ ausgibt, bekommt ein Ticket für den Nahverkehr oder einen Parkgutschein für die SmartPark-Garagen geschenkt. Der angrenzende Skidmore Market erweitert das Ganze Richtung Brunnen, es gibt also mehr zu sehen als nur den Bereich direkt unter der Brücke. Wenn man am Wochenende in der Stadt ist, gehört der Markt fest dazu. Er liegt am Nordende des Parks, nicht weit entfernt von Powell’s City of Books und dem Lan Su Chinese Garden. Unter der Woche ist es hier ruhig.

Öffnungszeiten Sa: 10:00 – 17:00 | Mo–Fr, So: Geschlossen
Eintritt Free
Insider-TippWer insgesamt 25 $ oder mehr ausgibt, kann seine Quittungen am Infostand vorzeigen und bekommt ein kostenloses TriMet-Ticket oder einen Gutschein für das SmartPark-Parkhaus.
Tom McCall Waterfront Park

4. Tom McCall Waterfront Park

Wo früher eine Autobahn verlief, liegt heute ein 14 Hektar großer Park am Willamette River. Der Harbor Drive wurde 1974 abgerissen, 1978 öffnete der Park – Portland war eine der ersten US-Städte, die ihr Flussufer den Autos wegnahm. Die befestigten Wege ziehen sich über 2,5 Kilometer vom RiverPlace im Süden bis zur Steel Bridge im Norden und sind beliebt bei Joggern, Radfahrern und Spaziergängern. 2012 wurde das Areal zu einem der zehn besten öffentlichen Räume Amerikas gewählt. Der Park ist täglich von 5:00 Uhr bis Mitternacht offen. Im Sommer finden hier Bier- und Blues-Festivals statt, was das Ufer zum vollsten Treffpunkt der Stadt macht. Die Salmon Street Springs, ein Springbrunnen, sind bei Kindern beliebt. Am meisten los ist in der Mittagspause und nach Feierabend, wenn viele den Park als autofreie Verbindung durch die Stadt nutzen. Das Gelände ist flach und einfach – ein guter Startpunkt, um Portland zu Fuß zu erkunden. Samstags findet im Norden der Markt statt, und man kann am Fluss entlang Richtung Süden bis zum OMSI-Gelände laufen.

Öffnungszeiten Täglich: 5:00 – 0:00
Eintritt Free
Standort 45.516, -122.673
Insider-TippGehen Sie südlich am RiverPlace vorbei zum weniger besuchten Willamette Greenway Trail. Dort ist es am Fluss deutlich ruhiger und man hat einen tollen Blick zurück auf die Brücken.
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💎 Geheimtipps in Portland - Abseits der Touristenpfade

Abseits der Touristenmassen verbirgt Portland bemerkenswerte Schätze.

Forest Park

1. Forest Park

Ein über 2.000 Hektar großer Wald, der sich 13 Kilometer weit an den Hügeln entlangzieht, direkt am Rand der Innenstadt. Forest Park bietet über 130 Kilometer Wanderwege durch dichten Wald, in dem über 112 Vogelarten und 62 Säugetierarten leben. Das ist kein gepflegter Stadtpark, sondern ein echter Wald, der zufällig dort beginnt, wo die Stadt aufhört. Der Park ist kostenlos und rund um die Uhr zugänglich. Der beliebteste Startpunkt ist der Lower Macleay Trailhead, der an den Wildwood Trail anschließt. Dieser Pfad zieht sich fast 50 Kilometer durch den Park und weiter südlich bis zum Hoyt Arboretum. Eine klassische Acht-Kilometer-Runde führt vom Lower Macleay zum Pittock Mansion: Man startet im Tal an einem Bach, steigt durch den Wald auf und landet beim Herrenhaus mit Blick über die ganze Stadt. Da es hier viel regnet, sind wasserfeste Schuhe Pflicht. Forest Park ist das Ziel, das die Einheimischen am meisten schätzen. Es ist der Gegenpol zu allem anderen auf dieser Liste. Kein Eintritt, keine Menschenmassen, kein Souvenirshop. Nur Bäume. Wer in Portland nur Zeit für eine Sache im Freien hat, sollte die Gärten überspringen und hierher kommen.

Öffnungszeiten Rund um die Uhr geöffnet
Eintritt Free
Insider-TippDie Runde vom Lower Macleay zum Pittock Mansion über den Wildwood Trail ist etwa 8 Kilometer lang (hin und zurück) und hat 270 Höhenmeter. Starten Sie früh, um den Weg fast für sich zu haben.
Lan Su Chinese Garden

2. Lan Su Chinese Garden

Dieser ummauerte Garten nimmt einen ganzen Häuserblock in Old Town Chinatown ein. Lan Su wurde im Stil der klassischen Gärten von Suzhou gebaut. Handwerker aus China haben ihn mit traditionellen Methoden und Materialien aus der Heimat errichtet. Das Ergebnis ist ein Innenhof aus Steinmetzarbeiten, überdachten Gängen, einem See und Pflanzen, die sich mit den Jahreszeiten ändern. Sobald man durch das Tor tritt, verschwindet der Lärm der Umgebung. Geöffnet ist täglich von 10:00 bis 16:30 Uhr. Das Teehaus mit Blick auf den See serviert chinesische Tees und Snacks – allein das lohnt den Stopp schon. Der Garten ist kompakt, man schafft ihn in 45 Minuten, aber mit Teehaus kann man gut anderthalb Stunden daraus machen. Er liegt nur ein paar Blocks von Powell’s City of Books und dem Portland Saturday Market entfernt. Während Massen zum Washington Park strömen, ist es hier meist relativ ruhig. Der Kontrast zu den rauen Straßen drumherum ist krass: Man wechselt in drei Schritten vom Gehweg zu Skulpturen aus Fels und stillem Wasser.

Öffnungszeiten Täglich: 10:00 – 16:30
Eintritt $$
Insider-TippDas Teehaus bietet klassischen Tee-Service im Gongfu-Stil an. Fragen Sie nach einem Fensterplatz mit Blick auf den See und probieren Sie das Oolong-Sortiment.
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🎨 Die besten Museen & Galerien in Portland

Erstklassige Museen und Galerien, die Portland zu einem kulturellen Highlight machen.

Oregon Historical Society Museum

1. Oregon Historical Society Museum

Das Oregon Historical Society Museum liegt in der Innenstadt, direkt gegenüber dem Kunstmuseum. Es zeigt über 85.000 Exponate zur Geschichte Oregons – von den Ureinwohnern über den Oregon Trail bis heute. Das wichtigste Stück ist der Portland Penny. Diese Kupfermünze von 1835 wurde geworfen, um zu entscheiden, ob die Stadt Portland oder Boston heißen soll. Portland hat gewonnen. Der Eintritt ist frei, was den Besuch unkompliziert macht. Geöffnet ist Montag bis Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr, sonntags ab 12:00 Uhr. Es ist selten überlaufen. Die Ausstellungen zum Oregon Trail geben einen guten Einblick in die Geschichte des Staates, und die Wechselausstellungen befassen sich oft mit regionalen Themen, die man sonst nirgends findet. Von den Museen in Portland wird dieses am ehesten übersehen. Es fehlt der optische Effekt des Kunstmuseums daneben, aber wer verstehen will, warum Portland so ist, wie es ist, sollte hier anfangen. Man kann es gut mit dem Kunstmuseum verbinden und danach zum Mittagessen in den Pearl District laufen.

Öffnungszeiten Mo–Sa: 10:00 – 17:00 | So: 12:00 – 17:00
Eintritt Free
Website www.ohs.org/
Insider-TippFragen Sie nach dem Portland Penny. Er ist klein und in den Vitrinen leicht zu übersehen, aber das Personal hilft gerne. Die Münze, die der Stadt ihren Namen gab, sollte man sich mal aus der Nähe anschauen.
Portland Institute for Contemporary Art

2. Portland Institute for Contemporary Art

Das PICA ist Portlands Ort für experimentelle Kunst, Performance und Film. Es gibt hier keine dauerhafte Sammlung. Das Programm wechselt ständig, und was man sieht, hängt ganz vom Zeitpunkt des Besuchs ab. Das Time-Based Art Festival (TBA) im September ist das größte Event und bringt internationale Künstler in die Stadt. Der Eintritt kostet 12 $. Die Öffnungszeiten sind sehr eingeschränkt: Donnerstag 17:00 bis 20:00 Uhr, Freitag und Samstag ab Mittag. Von Sonntag bis Mittwoch ist zu. Diese Zeiten zeigen schon, dass man sich hier nicht primär an Touristen richtet. Es läuft eher wie eine Galerie. Wenn man donnerstags abends in der Stadt ist, lohnt sich ein Besuch. Wenn die Zeiten nicht passen, verpasst man auch nichts Unverzichtbares. Im Vergleich zum großen Kunstmuseum ist das PICA eher für Leute, die sich wirklich für die aktuelle Kreativszene Portlands interessieren. Das TBA-Festival im September ist allerdings ein Grund, seine Reise danach zu planen.

Öffnungszeiten Do: 17:00 – 20:00 | Fr: 12:00 – 18:00 | Sa: 12:00 – 16:00 | Mo–Mi, So: Geschlossen
Eintritt 12 USD
Website www.pica.org/
Insider-TippFür das TBA-Festival im September gibt es einen Festivalpass, der für mehrere Shows und Ausstellungen in der Stadt gilt. Einzelne Tickets für bekannte Künstler sind oft schnell ausverkauft.
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🍕 Food Markets & kulinarische Highlights in Portland

Die besten Märkte, Food Halls und kulinarischen Ziele in Portland.

New Seasons Market

1. New Seasons Market

New Seasons ist eine lokale Supermarktkette, die 1999 gegründet wurde. Mittlerweile gibt es 22 Läden in der Region. Es ist eine Mischung aus Bio-Laden und normalem Supermarkt mit Fokus auf Produkte aus dem Pazifischen Nordwesten. Die Abteilung für fertiges Essen ist gut: Salattheken, Sushi und Backwaren. Die Läden sind täglich von 7:00 bis 22:00 Uhr offen. Aber wer länger in der Stadt ist und kochen will oder ein Picknick für den Park sucht, geht hierhin. Die Käseauswahl hat oft lokale Sorten, und bei Bier und Wein liegt der Fokus auf regionalen Erzeugern. New Seasons schließt die Lücke zwischen den Bauernmärkten und Restaurantbesuchen. Man sieht hier gut, was die Leute in Portland an einem normalen Dienstagabend essen. Nichts Besonderes, aber sehr nützlich. Am besten deckt man sich hier ein, bevor man zum Picknick in den Forest Park oder Laurelhurst Park fährt. Der Laden am Rand der Innenstadt ist für Besucher am praktischsten.

Öffnungszeiten Täglich: 7:00 – 22:00
Eintritt Free
Standort Maps
Insider-TippDie Preise an der warmen Theke gehen nach Gewicht und können schnell steigen. Halten Sie sich eher an sättigende Dinge wie Getreide oder Proteine, um mehr für sein Geld zu bekommen.
Nong's Khao Man Gai

2. Nong's Khao Man Gai

Nong Poonsukwattana hat 2009 mit einem Imbisswagen angefangen und nur ein Gericht serviert: Khao Man Gai, ein thailändisches Hühnchengericht mit Reis. Dieses eine Gericht wurde zur Institution. Das Konzept ist simpel: pochiertes Huhn auf Reis, dazu eine Sauce aus fermentierten Sojabohnen, Ingwer, Knoblauch und Chili. Die Portionen sind groß, der Preis ist niedrig. Geöffnet ist täglich von 9:00 bis 21:00 Uhr. Der ursprüngliche Laden liegt auf der Ostseite, und die Schlange bewegt sich schnell, weil man nicht viel auswählen muss. Die Sauce macht den Unterschied – man kann sie sogar flaschenweise für zu Hause kaufen. Nong’s ist das beste Beispiel für die Food-Cart-Kultur der Stadt. Portland hat seinen Ruf durch kleine Betreiber aufgebaut, die eine Sache extrem gut machen. Wer ein Essen sucht, das die kulinarische Identität der Stadt widerspiegelt, ist hier richtig. Schnell, günstig und verdammt gut.

Öffnungszeiten Täglich: 9:00 – 21:00
Eintritt $
Website khaomangai.com/
Insider-TippBestellen Sie den Combo-Teller mit hellem und dunklem Fleisch. Das dunkle Fleisch ist geschmackvoller, aber die Mischung macht das Erlebnis perfekt. Fragen Sie nach extra Sauce.
Portland Farmers Market

3. Portland Farmers Market

Jeden Samstag von 9:00 bis 14:00 Uhr bauen bis zu 200 Händler an der Portland State University ihre Stände auf. Es gibt Gemüse, Fisch, Fleisch, Käse und Brot von Farmen aus Oregon. Angefangen hat es 1992 mit ein paar Ständen, heute gibt es Wartelisten. In der Hauptsaison kommen bis zu 12.000 Leute pro Woche. Hier wird Portlands Food-Szene greifbar. Lokale Köche kaufen hier ein, und man findet die Namen der Farmen auf den Speisekarten der Stadt wieder. Saisonale Highlights sind die Beeren im Sommer und Pilze im Herbst. Es gibt auch fertiges Essen wie Tamales oder Pizza aus dem Holzofen. Man sollte hungrig kommen. Während es beim Samstagsmarkt an der Brücke eher um Kunsthandwerk geht, dreht sich hier alles um Essen, und die Qualität ist extrem hoch. Da er im Cultural District liegt, kann man den Samstagmorgen hier gut mit dem Kunstmuseum verbinden. Wer wissen will, wo man in Portland gut essen kann, fängt hier an.

Öffnungszeiten Sa: 9:00 – 14:00 | Mo–Fr, So: Geschlossen
Eintritt Free
Standort 45.512, -122.685
Insider-TippKommen Sie vor 10:00 Uhr für die beste Auswahl an Backwaren und fertigem Essen. Die Brot- und Gebäckstände sind am späten Vormittag oft schon ausverkauft.
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🌳 Parks & Aussichtspunkte in Portland

Schöne Parks, Gärten und Panorama-Aussichtspunkte in Portland.

Council Crest Park

1. Council Crest Park

Mit 327 Metern über dem Meeresspiegel ist das der höchste Punkt Portlands. Der Park in den Southwest Hills bietet eine Rundumsicht auf Mount Hood, Mount St. Helens, Mount Adams und Mount Rainier – vier Vulkane von einem Punkt aus. Der Eintritt ist frei, offen von 5:00 Uhr bis Mitternacht. Früher gab es hier einen Vergnügungspark, heute ist es ruhig: befestigte Wege, eine Hundewiese und Picknicktische. Man kann hochfahren, aber die Wanderung vom Marquam Nature Park oder vom Washington Park aus dauert etwa 45 Minuten und lohnt sich mehr. Den weitesten Panorama-Blick hat man von hier. Am Pittock Mansion ist die Stadt zwar dramatischer eingerahmt, aber hier sieht man die ganze Bergkette. Sonnenuntergang ist beliebt, aber am frühen Morgen ist die Luft am klarsten. Wenn es kostenlos und spektakulär sein soll, ist das der richtige Ort.

Öffnungszeiten Täglich: 5:00 – 0:00
Eintritt Free
Insider-TippChecken Sie die Wettervorhersage für den Mount Hood, bevor Sie losfahren. Bei Bewölkung sieht man oben nur Nebel. Klare Wintermorgen bieten die schärfste Sicht auf die Berge.
Crystal Springs Rhododendron Garden

2. Crystal Springs Rhododendron Garden

Dieser Garten liegt versteckt zwischen dem Reed College und einem Golfplatz im Südosten Portlands. Er wurde um natürliche Quellen und Teiche herum gebaut. Der Fokus liegt auf Rhododendren und Azaleen, die von Mitte April bis Mai in allen Farben blühen. Wasservögel brüten an den Teichen, und der ganze Garten wirkt viel intimer als die großen Parks. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist meist von 10:00 bis 16:45 Uhr, mittwochs erst ab 13:00 Uhr. Die Wege sind flach und einfach, man ist in 40 Minuten durch. Während der Blüte im Frühjahr ist es wunderschön, den Rest des Jahres ist es eher ein nettes Extra, aber kein Muss. Der Garten liegt weit abseits der Touristenpfade in einem ruhigen Wohnviertel, was den Charme ausmacht. Man kann den Besuch gut mit einem Spaziergang über den Campus des Reed College nebenan verbinden.

Öffnungszeiten Mo, Di, Do–So: 10:00 – 16:45 | Mi: 13:00 – 16:45
Eintritt Free
Insider-TippBesuchen Sie den Garten in den letzten zwei Aprilwochen für die volle Rhododendronblüte. Die Spiegelung der Blumen in den Teichen ist das beste Fotomotiv im ganzen Garten.
Laurelhurst Park

3. Laurelhurst Park

Der Laurelhurst Park wurde 1912 nach Plänen der Olmsted-Brüder entworfen. 2001 war er der erste Stadtpark der USA, der in das Verzeichnis historischer Stätten aufgenommen wurde. Er hat einen Teich mit Enten, riesige alte Bäume, Tennisplätze und Wiesen, die im Sommer voll mit Picknick-Decken sind. Das umliegende Viertel ist ein schönes Wohngebiet, in dem man gut spazieren gehen kann; Cafés gibt es am nahegelegenen Hawthorne Boulevard. Hier verbringen die Leute aus Portland ihre freien Nachmittage. Laurelhurst ist im klassischen Sinne einfach schön. Es gibt keine Bergaussicht oder tiefen Wald wie woanders, dafür aber alte Bäume, ruhiges Wasser und eine Gestaltung, die zum Entspannen einlädt. Wer auf der Ostseite wohnt und Grünfläche sucht, ohne quer durch die Stadt zum Washington Park zu fahren, ist hier richtig.

Öffnungszeiten Täglich: 5:00 – 22:30
Eintritt Free
Insider-TippDie nordwestliche Ecke des Parks beim Teich ist der ruhigste Bereich. Schnappen Sie sich ein Buch und setzen Sie sich auf den Hügel mit Blick aufs Wasser.
Washington Park

4. Washington Park

Washington Park ist der größte und meistbesuchte Parkkomplex der Stadt. Fast alle großen Attraktionen der Westseite liegen innerhalb seiner Grenzen: der Rose Test Garden, der Japanese Garden, das Arboretum und der Zoo. Der Park liegt etwa 3 Kilometer westlich vom Zentrum in den Hügeln. Am einfachsten kommt man mit der Bahn zur Haltestelle Washington Park. Mit 80 Metern Tiefe ist das die tiefste U-Bahn-Station Nordamerikas. Von dort aus fahren Shuttlebusse oder man nimmt die Wanderwege. Parken ist am Wochenende schwierig, besonders beim Rosengarten. Man kann hier locker einen ganzen Tag verbringen, ohne alles zu sehen. Am besten sucht man sich zwei oder drei Dinge aus. Der Rosengarten und der Japanese Garden lassen sich gut verbinden. Der Zoo funktioniert gut als eigenes Programm, und das Arboretum ist die ruhige Alternative für alle, die Wald wollen, ohne Eintritt zu zahlen.

Öffnungszeiten Täglich: 5:00 – 22:00
Eintritt Free
Insider-TippNehmen Sie die Bahn zur Station Washington Park und fahren Sie mit dem Aufzug hoch. In 80 Metern Tiefe zeigt eine geologische Zeitleiste an den Wänden 16 Millionen Jahre Gesteinsschichten Oregons.
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