Sehenswürdigkeiten in Palma de Mallorca – Top Attraktionen, Geheimtipps & Must-Sees

Entdecke die besten Sehenswürdigkeiten in Palma de Mallorca. Kompletter Reiseführer mit Must-Sees, beliebten Attraktionen, Geheimtipps, Museen, Märkten und Parks.

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Inhaltsverzeichnis

Palma de Mallorca Übersicht

Palma de Mallorca ist eine echte Mittelmeerstadt, die zufällig auf einer Insel liegt. Die meisten Besucher kommen wegen der Strände und Resorts nach Mallorca, aber die Hauptstadt selbst bietet eine gotische Altstadt, ernstzunehmende Restaurants, eine gewaltige Kathedrale und genug Museen, um drei oder vier Tage zu füllen. Für eine Stadt mit 420.000 Einwohnern spielt Palma in einer höheren Liga. Die Altstadt ist kompakt und zu Fuß gut zu erkunden, die Uferpromenade verbindet alles auf der Südseite, und die Gastronomie hat in den letzten zehn Jahren einen Riesensprung gemacht.

Die Architektur fällt sofort ins Auge. Die Kathedrale über der Stadtmauer, die arabischen Bäder, die gotische Seehandelsbörse und die Adelshäuser mit ihren steinernen Innenhöfen geben der Altstadt eine Tiefe, die man in den meisten Urlaubsorten vergeblich sucht. Palma war jahrhundertelang ein wichtiger Handelshafen, und der Reichtum dieser Zeit steckt noch heute in den Gebäuden. Abseits der Denkmäler funktioniert die Stadt bestens für Leute, die gerne essen, spazieren gehen und auf eigene Faust losziehen. Das Viertel Santa Catalina, die Märkte und die Promenaden am Meer sorgen für einen entspannten Rhythmus. Es lohnt sich, ein paar Tage hierzubleiben, statt nur auf dem Weg zum Strand durchzufahren.

Diese Highlights in Palma de Mallorca

  • Palma Cathedral (La Seu)
  • Bellver Castle
  • Royal Palace of La Almudaina
  • Fundació Pilar i Joan Miró
🏛️ Must-See ⭐ Sehenswürdigkeiten 💎 Geheimtipps 🎨 Museen 🍕 Essen & Märkte

🏛️ Must-See Sehenswürdigkeiten in Palma de Mallorca

Diese ikonischen Wahrzeichen sollte jeder Besucher in Palma de Mallorca gesehen haben.

Bellver Castle

1. Bellver Castle

Auf einem bewaldeten Hügel, 112 Meter über dem Meer und etwa 3 Kilometer westlich der Altstadt, steht Bellver Castle – die älteste Rundburg Europas. König Jaume II. von Mallorca gab den Bau Anfang des 14. Jahrhunderts in Auftrag. Die kreisrunde Bauweise ist extrem selten. Vom Dach aus überblickt man die gesamte Bucht von Palma und die Serra de Tramuntana; an klaren Tagen liegt einem die Stadt wie auf einer Postkarte zu Füßen. Der Name kommt aus dem Alt-Katalanischen: „bell veer“ bedeutet „schöne Aussicht“. Das stimmt auch. Heute beherbergt die Burg das Museum für Stadtgeschichte. Das ist ein solider Gang durch Palmas Vergangenheit, steht aber klar im Schatten des Gebäudes und der Aussicht. Der gotische Innenhof mit seinen doppelstöckigen Arkaden ist das architektonische Highlight. Im Gegensatz zur Kathedrale oder dem Almudaina-Palast, die mitten im Trubel liegen, wirkt Bellver angenehm abgeschieden. Der Pinienwald rundherum lädt zum Aufstieg ein, man kann aber auch fahren oder den Bus nehmen. Der Eintritt kostet 4 € – für den Preis eines der lohnendsten Ziele in Palma. Dienstags bis samstags 10:00 bis 18:00 Uhr, sonntags bis 15:00 Uhr.

Öffnungszeiten Di–Sa: 10:00 – 18:00 | So: 10:00 – 15:00 | Mo: Geschlossen
Eintritt €4
Insider-TippGehen Sie von der Plaça Gomila aus zu Fuß durch den Wald Bosc de Bellver hoch, statt zu fahren. Der Aufstieg dauert etwa 20 Minuten und der schattige Pfad gehört zu den besten kurzen Wanderstrecken der Stadt.
Fundació Pilar i Joan Miró

2. Fundació Pilar i Joan Miró

Joan Miró zog 1956 nach Palma de Mallorca und verbrachte hier die letzten drei Jahrzehnte seines Lebens. Er arbeitete in zwei Ateliers am westlichen Stadtrand, umgeben von Gärten. Die von Miró und seiner Frau Pilar gegründete Stiftung besitzt rund 6.000 seiner Werke: Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen. Die Sammlung ist riesig, und durch wechselnde Ausstellungen sieht man bei jedem Besuch andere Stücke. Die eigentliche Attraktion ist das Atelier. Im Sert-Studio, entworfen von Mirós Freund Josep Lluís Sert, stehen noch immer die farbbeklecksten Tische, unfertige Leinwände und persönliche Gegenstände des Künstlers genau dort, wo er sie zurückgelassen hat. Man hat das Gefühl, der Maler sei gerade nur kurz zum Kaffeetrinken rausgegangen. Das zweite Atelier, Son Boter, ist ein traditionelles mallorquinisches Haus, in dem Miró an größeren Werken arbeitete. Draußen stehen Skulpturen im Garten. 1992 kam das von Rafael Moneo entworfene Edificio Moneo für Ausstellungen hinzu. Der Eintritt kostet 7 €. Geöffnet Dienstag bis Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr, sonntags bis 15:00 Uhr. Das Museum liegt 3 Kilometer von der Altstadt entfernt, man braucht also einen Bus oder ein Taxi. Für Fans moderner Kunst ein Muss, aber allein wegen der Ateliers lohnt sich der Ausflug für jeden.

Öffnungszeiten Di–Sa: 10:00 – 18:00 | So: 10:00 – 15:00 | Mo: Geschlossen
Eintritt €7
Standort 39.555, 2.60917
Insider-TippNehmen Sie die Buslinie 46 ab Plaça d'Espanya direkt zur Stiftung. Er fährt alle 20 Minuten und hält direkt am Eingang. Das spart 40 Minuten Fußweg.
Royal Palace of La Almudaina

3. Royal Palace of La Almudaina

Direkt neben der Kathedrale bildet der Almudaina-Palast den zweiten Teil von Palmas monumentaler Uferfront. Er war ursprünglich eine römische Festung, später ein arabischer Alcazar und wurde nach der christlichen Rückeroberung 1229 zur gotischen Residenz umgebaut. Heute ist er offizieller Amtssitz des Königs und wird vom Patrimonio Nacional verwaltet, auch wenn die spanische Königsfamilie ihn selten nutzt. Von außen wirkt er mit seinen kantigen Türmen und Zinnen eher wie eine Festung als wie ein Palast. Innen sind die Räume prächtig, aber recht spärlich eingerichtet. Der gotische Thronsaal (Saló del Tinell) und die Kapelle Santa Ana sind die Highlights. Die Wandteppiche und Möbel geben einen Einblick, wie die mallorquinischen Könige lebten, aber das hier ist nicht Versailles. Man verbringt hier eher 45 Minuten als drei Stunden. Richtig gut ist der Blick aus den Gärten: Auf der einen Seite sieht man die Kathedrale, auf der anderen den Hafen. Wer sich für die Geschichte der Insel interessiert, sollte vorbeischauen. Der Eintritt ist oft kostenlos, was den Besuch einfach macht. Geöffnet Montag bis Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr, sonntags 10:00 bis 14:00 Uhr. Da er direkt neben La Seu liegt, lassen sich beide Besuche perfekt verbinden.

Öffnungszeiten Mo–Sa: 10:00 – 18:00 | So: 10:00 – 14:00
Eintritt Free
Standort 39.5675, 2.64722
Insider-TippEU-Bürger haben bei vielen Patrimonio-Nacional-Stätten freien Eintritt. Prüfen Sie die aktuellen Bedingungen auf der Website, bevor Sie woanders Tickets kaufen.
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💎 Geheimtipps in Palma de Mallorca - Abseits der Touristenpfade

Abseits der Touristenmassen verbirgt Palma de Mallorca bemerkenswerte Schätze.

Basílica de Sant Francesc

1. Basílica de Sant Francesc

Während alle Welt in die Kathedrale strömt, liegt die Basilica de Sant Francesc ein paar Straßen weiter nordöstlich in der Altstadt fast vergessen da. Das ist ein Fehler. Die im späten 13. Jahrhundert begonnene Franziskanerkirche hat ein gotisches Inneres, das friedlicher wirkt als La Seu, und einen doppelstöckigen Kreuzgang, der zu den schönsten in ganz Spanien zählt. Die schlanken Säulen und Zitronenbäume schaffen eine Ruhe, die man eher in andalusischen Palästen vermutet. Die Kirche selbst ist groß und schlicht, mit einem einzigen Schiff und einer riesigen Rosette über dem Eingang. Im Inneren befindet sich das Grab von Ramon Llull, dem mallorquinischen Philosophen aus dem 13. Jahrhundert. Die barocke Fassade wurde im 17. Jahrhundert nach einem Blitzeinschlag hinzugefügt. Sie wirkt fast schlicht, bis man das geschnitzte Portal und die Madonnenstatue bemerkt. Der Eintritt kostet 3 €. Geöffnet Montag bis Samstag von 9:30 bis 13:00 Uhr und 15:30 bis 18:00 Uhr, sonntags bis 13:00 Uhr. Ein echter Geheimtipp. Von hier sind es nur 2 Minuten zu den arabischen Bädern und 3 Minuten zur Plaça de Cort.

Öffnungszeiten Mo–Di: 10:00 – 18:00 | Mi: 22:00 – 0:00 | Do: 0:00 – 18:00 | Fr–Sa: 10:00 – 18:00 | So: Geschlossen
Eintritt €3
Insider-TippDie obere Galerie des Kreuzgangs ist oft menschenleer, selbst wenn unten Besucher sind. Nehmen Sie die Treppe in der Ecke für einen besseren Blick auf den Innenhof und absolute Stille.
Can Joan de s'Aigo

2. Can Joan de s'Aigo

Can Joan de s'Aigo besteht seit 1700 und wird geführt, als wären die letzten drei Jahrhunderte spurlos vorübergegangen. Das Stammhaus in der Carrer de Can Sanc hat Fliesenböden, dunkle Holzverkleidungen, Marmortische und keinerlei Interesse an Instagram-Trends. Es gibt inzwischen mehrere Filialen in Palma, aber das Original in der Altstadt ist den Besuch wert. Hierher kommen Einheimische für eine Ensaimada (das Puderzucker-Gebäck, für das Mallorca berühmt ist) und eine dickflüssige heiße Schokolade. Die Ensaimadas werden hier frisch gebacken, man bekommt sie pur oder gefüllt mit „Cabello de Ángel“ (Kürbiskonfitüre), Sahne oder Sobrassada. Heiße Schokolade und eine Ensaimada kosten zusammen etwa 5 €. Auch das Mandeleis ist exzellent. Erwarten Sie keinen schnellen Service oder modernen Komfort. Dieser Ort ist gut besucht, wirkt aber nie überlaufen. Von der Plaça de Cort sind es 5 Minuten zu Fuß. Perfekt für eine Pause am Vormittag. Eine Ensaimada in einem 300 Jahre alten Café gehört auf jede To-do-Liste für Palma.

Öffnungszeiten Täglich: 8:00 – 21:00
Eintritt €5
Standort 39.57, 2.65256
Insider-TippGehen Sie in das Café in der Carrer de Can Sanc, nicht in die Filiale an der Jaume III. Nur das Original hat diese besondere Atmosphäre.
Casal Solleric

3. Casal Solleric

Auf halber Höhe des Passeig des Born, in der Nummer 27, liegt dieses Stadtpalais aus dem 18. Jahrhundert. Man übersieht es leicht, wenn man nicht gezielt danach sucht. Der Marquis von Solleric gab es 1764 in Auftrag; es blieb in Adelsbesitz, bis die Stadt Palma es 1975 kaufte und in einen kostenlosen Ausstellungsraum verwandelte. Das Gebäude selbst ist das erste Exponat: Ein weiter Innenhof, eine prächtige italienische Treppe und gewölbte Räume auf drei Etagen. Die Kunstausstellungen wechseln regelmäßig und sind meist zeitgenössisch. Manche sind großartig, manche kann man vergessen, aber das Haus lohnt den Besuch immer. Das Erdgeschoss öffnet sich direkt zum Passeig; man kann also einfach reingehen, schauen was läuft, und nach zehn Minuten wieder gehen, wenn es einen nicht packt. Kein Ticket, keine Verpflichtung. Von den oberen Stockwerken hat man durch die hohen Fenster einen schönen Blick auf die Straße. Da die meisten Touristen achtlos vorbeilaufen, bleibt es ein ruhiger Ort. Eintritt frei, geöffnet Dienstag bis Samstag 10:00 bis 20:00 Uhr, sonntags 11:00 bis 14:30 Uhr. Wenn Sie sowieso auf dem Passeig des Born flanieren, schauen Sie kurz rein.

Öffnungszeiten Di–Sa: 10:00 – 20:00 | So: 11:00 – 14:30 | Mo: Geschlossen
Eintritt Free
Standort 39.5709, 2.6466
Insider-TippDer Innenhof ist eines der besten Beispiele für einen mallorquinischen „Patio Senyorial“. Schauen Sie hoch zur Loggia im Obergeschoss, bevor Sie in die Galerien gehen.
Mercat Pere Garau

4. Mercat Pere Garau

Während der Mercat de l'Olivar eher klassisch ist, treffen im Pere Garau die Einwanderer-Communities der Stadt auf Schnäppchenjäger. Der Markt liegt östlich des Zentrums in einem Arbeiterviertel und hat eine ganz eigene Energie. Nordafrikanische Gewürze, lateinamerikanisches Obst und mallorquinische Grundnahrungsmittel liegen nebeneinander. In den umliegenden Straßen gibt es Läden für Halal-Fleisch oder bolivianische Lebensmittel. Das hier hat nichts mit dem touristischen Zentrum zu tun. Die Markthalle ist funktional und nicht besonders hübsch, aber die Vielfalt ist beachtlich. Man findet frische Kräuter, die es im Olivar nicht gibt, ungewöhnliche Früchte und riesige Säcke mit Trockenfrüchten – und das zu Preisen, die deutlich unter denen der Touristenmärkte liegen. Samstags breiten sich die Stände auf die umliegenden Straßen aus, dann wird es richtig lebhaft. Hier zeigt sich Palma von seiner multikulturellen Seite. Geöffnet Montag bis Freitag 9:00 bis 14:00 Uhr, samstags bis 16:00 Uhr. Zu Fuß braucht man etwa 15 Minuten aus der Altstadt. Wer ein Stück Palma sehen will, das die meisten Besucher verpassen, ist hier richtig.

Öffnungszeiten Mo–Fr: 9:00 – 14:00 | Sa: 9:00 – 16:00 | So: Geschlossen
Eintritt Free
Insider-TippSamstags ist die beste Zeit. Durch die Stände draußen verdoppelt sich die Größe des Marktes und die Stimmung ist viel intensiver.
Plaça de Cort

5. Plaça de Cort

Die Plaça de Cort ist das bürgerliche Herz von Palma. Hier steht das Ajuntament (Rathaus) mit seinem markanten, weit überstehenden Holzdach. Der Name kommt vom katalanischen Wort für „Hof“, da das Stadtparlament hier seit Jahrhunderten tagt. Das Gebäude stammt aus dem 17. Jahrhundert; die geschnitzte Dachkonstruktion über dem Eingang ist eines der meistfotografierten Details der Stadt. Vor dem Rathaus steht ein uralter Olivenbaum in einem Hochbeet, der über 800 Jahre alt sein soll. Der Platz ist kompakt, eher eine verbreiterte Kreuzung als ein großer Prachtplatz. Er verbindet die Carrer de Colom Richtung Plaça Major mit der Carrer de Jaume II, die zum Passeig des Born hinunterführt. Von hier aus sind fast alle Sehenswürdigkeiten der Altstadt gleich weit entfernt: 3 Minuten zur Basilica de Sant Francesc, 5 Minuten zur Kathedrale, 2 Minuten zum Casal Solleric. Es ist eher ein wichtiger Orientierungspunkt als ein Ziel für stundenlange Aufenthalte, aber das Rathaus sollte man gesehen haben. Setzen Sie sich in eine der Bars unter dem Olivenbaum und schauen Sie dem Treiben zu.

Öffnungszeiten Rund um die Uhr geöffnet
Eintritt Free
Website N/A
Insider-TippGehen Sie kurz in die Lobby des Rathauses (kostenlos während der Öffnungszeiten). Dort stehen die „Gegants“, die riesigen bemalten Figuren, die bei den Inselfesten durch die Straßen getragen werden.
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🎨 Die besten Museen & Galerien in Palma de Mallorca

Erstklassige Museen und Galerien, die Palma de Mallorca zu einem kulturellen Highlight machen.

Museu de Mallorca

1. Museu de Mallorca

Das Museum ist in einem Palast aus dem 16. Jahrhundert untergebracht, der aus mehreren mittelalterlichen Häusern entstand. Es deckt die Geschichte der Insel ab – von den prähistorischen Talayot-Siedlungen über die römische und islamische Zeit bis zur christlichen Ära. Die Sammlung umfasst Schnitzereien aus islamischer Zeit, gotische Altarbilder und Bronzefiguren talayotischer Krieger. Dieses Museum liefert den Hintergrund für alles andere, was man in Palma sieht. Das Gebäude selbst ist faszinierend. Die Räume haben ihre ursprünglichen Proportionen behalten, mit Sichtbalken und Steinbögen. Erwarten Sie kein hochmodernes Museum mit Touchscreens. Es ist ein altes Haus voller alter Dinge, und die ruhige Atmosphäre erlaubt es, sich auf die Details zu konzentrieren. Die Talayot-Abteilung ist besonders lohnenswert, wenn man Ausflüge zu den prähistorischen Stätten Mallorcas plant. Der Eintritt kostet nur 3 €. Geöffnet Dienstagvormittag, Mittwoch und Donnerstag bis 19:00 Uhr, Freitag bis Sonntag bis 14:00 Uhr. Montags geschlossen. Das Museum liegt in der Altstadt nahe den arabischen Bädern und lässt sich gut mit einem Spaziergang zur Kathedrale verbinden.

Öffnungszeiten Di: 9:00 – 14:00 | Mi–Do: 9:00 – 19:00 | Fr–So: 9:00 – 14:00 | Mo: Geschlossen
Eintritt €3
Insider-TippMittwoch- und Donnerstagnachmittag zwischen 14:00 und 19:00 Uhr ist am wenigsten los, und man profitiert von den längeren Öffnungszeiten.
Museum of Sacred Art of Mallorca

2. Museum of Sacred Art of Mallorca

Dieses 1916 eröffnete Museum im Bischofspalast direkt neben der Kathedrale beherbergt eine dichte Sammlung religiöser Kunst der Insel. Das wichtigste Stück ist Pere Nisarts Gemälde des Heiligen Georg aus dem 15. Jahrhundert. Es zeigt den Heiligen beim Drachentöten, mit der Stadt Palma im Hintergrund – eine der ältesten gemalten Stadtansichten überhaupt. Die Sammlung ist in sieben Bereiche unterteilt, von gotischer Malerei über Skulpturen bis hin zu Archäologie. Das Museum befindet sich in einem gotischen Gebäude, das auch als Residenz des Bischofs dient, was für eine ungewöhnliche Atmosphäre sorgt. Die Räume sind eher dämmrig, die Kunst ist fast ausschließlich sakral und die Beschriftung manchmal etwas knapp. Wer sich für mittelalterliche Malerei und Kirchengeschichte interessiert, kommt auf seine Kosten. Wenn religiöse Kunst nicht Ihr Thema ist, sind die Fundación Juan March oder das Museu de Mallorca die bessere Wahl. Der Eintritt kostet 5 €. Geöffnet Montag bis Freitag 10:00 bis 15:15 Uhr, samstags bis 14:00 Uhr. Am lohnendsten ist der Besuch, wenn man sowieso nebenan in der Kathedrale ist. Allein das Pere-Nisart-Bild rechtfertigt den Stopp.

Öffnungszeiten Mo–Fr: 10:00 – 15:15 | Sa: 10:00 – 14:00 | So: Geschlossen
Eintritt €5
Insider-TippFragen Sie am Eingang nach Kombitickets für die Kathedrale, da manchmal Paketoptionen angeboten werden.
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🍕 Food Markets & kulinarische Highlights in Palma de Mallorca

Die besten Märkte, Food Halls und kulinarischen Ziele in Palma de Mallorca.

Mercat de Santa Catalina

1. Mercat de Santa Catalina

Der Markt von Santa Catalina ist kleiner und persönlicher als der Mercat de l'Olivar. Das über hundert Jahre alte Gebäude hat den Charme eines traditionellen Marktes bewahrt. Die Händler kennen ihre Stammkunden beim Namen. Es gibt saisonales Obst und Gemüse von der Insel, Wurstwaren, Käse, Fisch und Blumen. Die überschaubare Größe macht den Reiz aus. Was diesen Markt besonders macht, ist die Gastronomie. Tapas-Bars säumen die Gänge und ziehen sich bis in die umliegenden Straßen. Am Samstagvormittag wird die ganze Gegend zu einem sozialen Treffpunkt. Man beginnt mit frisch gepresstem Orangensaft, isst ein „Pa amb oli“ (Brot mit Tomate und Olivenöl) mit Sobrassada und beendet das Ganze mit Oliven und einem Wermut. Die Qualität ist durchweg gut, die Preise sind fair. Geöffnet Montag bis Samstag von 7:00 bis 15:00 Uhr. Hier isst man so, wie es die Einheimischen tun. Im umliegenden Viertel Santa Catalina gibt es mehr Restaurants, als man in einer Woche ausprobieren könnte – alle nur ein paar Schritte vom Markteingang entfernt.

Öffnungszeiten Mo–Sa: 7:00 – 15:00 | So: Geschlossen
Eintritt Free
Insider-TippKommen Sie an einem Wochentag vor 9:00 Uhr, um das Markttreiben ohne Touristen zu erleben. Samstags am späten Vormittag ist die Stimmung am besten, aber es ist dann auch sehr voll.
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