Sehenswürdigkeiten in Athens – Top Attraktionen, Geheimtipps & Must-Sees

Entdecke die besten Sehenswürdigkeiten in Athens. Kompletter Reiseführer mit Must-Sees, beliebten Attraktionen, Geheimtipps, Museen, Märkten und Parks.

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Inhaltsverzeichnis

Athens Übersicht

Athen ist eine Stadt, in der antiker Marmor auf modernen Beton trifft. Man frühstückt starken Kaffee und Sesamringe, bevor man mittags eine 2.500 Jahre alte Zitadelle erklimmt. Die Akropolis dominiert alles – man sieht sie aus Restaurantfenstern, von Dachterrassen und Hotelbalkonen. Aber das echte Athen zeigt sich in den Vierteln drumherum: die neoklassizistischen Gassen der Plaka, die Tavernen in Psyrri mit Live-Musik nach Einbruch der Dunkelheit, die politischen Buchläden und anarchistischen Cafés in Exarcheia. Zu Fuß ist man hier am besten unterwegs. Start am Syntagma-Platz, die Evzonen-Wachen in ihren Bommelschuhen beobachten, dann durch die Fußgängerzonen nach Westen zum Flohmarkt von Monastiraki. Weiter zur Antiken Agora, wo Sokrates lehrte, und dann hoch zur Akropolis für den Parthenon aus der Nähe. Danach ins Akropolis-Museum, Mittagessen in einer Plaka-Taverne und den Nachmittag in den Schatzkammern des Nationalen Archäologischen Museums verbringen. Abends locken die Open-Air-Kinos – Filme schauen, während über der Leinwand der beleuchtete Parthenon strahlt. Athen ist heiß, voll und manchmal chaotisch. Die Metro funktioniert gut. Griechen essen spät – vor 21:00 Uhr füllen sich die Restaurants kaum. Trinkgeld ist moderat, Service meist inklusive. Es gibt großartige Museen abseits der Klassiker: Kykladenkunst im Goulandris, Volkstrachten im Benaki, Goldikonen im Byzantinischen Museum. Für die Aussicht steigt man auf den Lykabettus oder den Filopappou-Hügel – beide kostenlos, beide mit unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Akropolis. Die Markthalle an der Athinas-Straße öffnet im Morgengrauen, die Gewürzläden in der Evripidou-Straße verkaufen Safran zu Großhandelspreisen. Athen ist kein poliertes Museumsstück. Es ist eine lebendige Stadt, die zufällig die Fundamente der westlichen Zivilisation beherbergt. Dieser Kontrast macht den Reiz aus.

Diese Highlights in Athens

  • Acropolis
  • Acropolis Museum
  • Ancient Agora
  • Plaka
  • National Archaeological Museum
🏛️ Must-See ⭐ Sehenswürdigkeiten 💎 Geheimtipps 🎨 Museen 🍕 Essen & Märkte 🌳 Parks & Aussicht

🏛️ Must-See Sehenswürdigkeiten in Athens

Diese ikonischen Wahrzeichen sollte jeder Besucher in Athens gesehen haben.

Acropolis Museum

1. Acropolis Museum

Das Museum öffnete 2009 nach jahrzehntelanger Planung am Hang der Akropolis. Das Gebäude schwebt auf Betonpfeilern über einer aktiven Ausgrabungsstätte – durch Glasböden sieht man die Fundamente darunter. Die Sammlung reicht von der mykenischen Zeit bis zum römischen und frühchristlichen Athen. Die oberste Etage ist exakt am Parthenon-Tempel ausgerichtet; die erhaltenen Marmorskulpturen sind hier in ihrer ursprünglichen Anordnung ausgestellt. Tageslicht fällt durch die Fenster, die genau auf das echte Denkmal draußen blicken. Die Karyatiden stehen in der Galerie darunter, nachdem sie zum Schutz vom Erechtheion entfernt wurden. Der Bau kostete 130 Millionen Euro und umfasst 14.000 Quadratmeter. Freitagabends ist bis 22:00 Uhr offen. Das Restaurant im zweiten Stock bietet beim Essen Blick auf die nachts beleuchtete Akropolis. Fotografieren ist fast überall erlaubt.

Öffnungszeiten Mo–Do: 9:00 – 17:00 | Fr: 9:00 – 22:00 | Sa–So: 9:00 – 20:00
Eintritt €5
Insider-TippFreitagabends hingehen, wenn das Museum bis 22:00 Uhr offen bleibt. Das Café im zweiten Stock hat Außenterrassen mit direktem Blick auf den beleuchteten Parthenon.
Acropolis

2. Acropolis

Die Akropolis ist ein 157 Meter hoher Felsen, der das Stadtbild dominiert. Die meisten Denkmäler stammen aus dem 5. Jahrhundert v. Chr., dem goldenen Zeitalter Athens. Perikles leitete damals den Bau des Parthenon und des Erechtheion. Der Fels fällt an drei Seiten steil ab, der Eingang liegt im Westen. Es ist die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Der Parthenon ist das Hauptgebäude, ein Tempel für die Göttin Athena. Die Säulen sind nicht perfekt gerade; sie neigen sich leicht nach innen, damit der Tempel für das menschliche Auge gerade wirkt. Daneben steht das Erechtheion mit den berühmten Karyatiden, die das Dach der Vorhalle auf ihren Köpfen tragen. Die Bauten bestehen aus pentelischem Marmor, der in der Sonne weiß leuchtet. Wer Geschichte und Architektur mag, kommt hierher. Am besten früh morgens oder kurz vor Sonnenuntergang kommen, um die Hitze und die größten Reisegruppen zu meiden. Der Aufstieg ist steil und die Steine sind rutschig, also Schuhe mit gutem Grip tragen. Tickets gibt es oft im Kombi-Paket für mehrere Stätten in Athen. Von oben sieht man die ganze Stadt, von den Bergen bis zum Meer. Es ist das ganze Jahr über voll, da es die wichtigste historische Stätte Griechenlands ist.

Öffnungszeiten Täglich: 8:00 – 20:00
Eintritt €30
Insider-TippDen Seiteneingang in der Nähe der Metro-Station Akropolis nehmen statt des Haupteingangs, um die längsten Warteschlangen zu umgehen.
Ancient Agora

3. Ancient Agora

Die Antike Agora war jahrhundertelang das wirtschaftliche und politische Herz Athens. Auf diesem Platz nordwestlich der Akropolis fanden Märkte, Prozesse und philosophische Debatten statt. Die Panathenäische Straße schnitt mitten durch das Zentrum, die Route der großen Prozession zur Akropolis. Die Stoa des Attalos wurde in den 1950ern rekonstruiert; sie beherbergt heute das Museum und bietet Schatten. Der Hephaistos-Tempel am westlichen Rand ist fast vollständig erhalten und wurde 449 v. Chr. erbaut. Sokrates wandelte hier und wurde 399 v. Chr. an diesem Ort vor Gericht gestellt. Zu sehen sind auch das Odeon des Agrippa und der Rundbau der Tholos. Die Anlage öffnet täglich um 8:00 Uhr und schließt im Winter früher. Kombi-Tickets sparen Geld. Im Sommer wird es hier sehr heiß und es gibt kaum Schatten – Wasser und Hut sind Pflicht. Die Metro-Station Thiseio liegt an der südwestlichen Ecke.

Öffnungszeiten Täglich: 8:00 – 16:30
Eintritt €20
Standort 37.975, 23.7225
Insider-TippDen Eingang an der Fußgängerzone Apostolou Pavlou nehmen, um das Gelände bergab zu durchqueren. Der Hephaistos-Tempel hat das besterhaltene Innere aller antiken Tempel in Griechenland.
Panathenaic Stadium

4. Panathenaic Stadium

In diesem Marmorstadion fanden 1896 die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt. Der ursprüngliche Bau stammt von 330 v. Chr. Herodes Atticus baute es um 144 n. Chr. komplett aus Marmor für 50.000 Zuschauer wieder auf. Nach langer Vernachlässigung finanzierte Evangelos Zappas erste Restaurierungen, bevor George Averoff den kompletten Marmorbau für 1896 ermöglichte. Die Laufbahn ist 204 Meter lang. Die königlichen Logen befinden sich im Zentrum des nördlichen Bogens. Der Tunnel unter den Sitzen, den früher die Athleten nutzten, ist für Besucher offen. Man kann für Fotos eine Runde auf der Bahn laufen. Vor jedem Sommer-Olympia findet hier die Übergabe des Feuers statt. Das Stadion liegt im Viertel Pangrati, 15 Minuten zu Fuß vom Syntagma-Platz. Ein kleines Museum zeigt olympische Fackeln seit 1936.

Öffnungszeiten Täglich: 8:00 – 17:00
Eintritt €10
Insider-TippEine Runde auf der Laufbahn drehen – der Marmor ist glatt, kann aber rutschig sein. Die oberen Ränge bieten einen tollen Blick über das Stadion und auf den Lykabettus dahinter.
Plaka

5. Plaka

Die Plaka liegt direkt unter der Akropolis und ist seit der Antike durchgehend bewohnt. Schmale Gassen winden sich zwischen Häusern aus dem 19. Jahrhundert. Viele beherbergen heute Tavernen oder Läden für Ledersandalen und Olivenholz. Das Viertel blieb von den Betonblocks der 60er Jahre verschont, da es unter Denkmalschutz gestellt wurde. Das Lysikrates-Monument von 334 v. Chr. steht am östlichen Rand. In der Kydathineon-Straße findet man das Museum für Griechische Volkskunst. Katzen schlafen in Hauseingängen, Bougainvillea wuchert über Mauern. Abends hört man oft Live-Bouzouki aus den Restaurants. Vormittags kommen die Reisegruppen. Früh morgens sind die Gassen noch leer und man sieht Einheimische beim Bäcker. Anafiotika, das Inselviertel innerhalb der Plaka, zieht sich den Hang zur Akropolis hoch.

Öffnungszeiten Rund um die Uhr geöffnet
Eintritt Free
Insider-TippFrüh morgens durch die oberen Straßen Richtung Anafiotika laufen, bevor die Reisegruppen kommen. Die Taverne in der Adrianou-Straße mit den Tischen unter Glyzinien serviert ehrlichen Fisch zu fairen Preisen.
Temple of Olympian Zeus

6. Temple of Olympian Zeus

Von dem einst größten Tempel Griechenlands stehen heute noch fünfzehn Säulen. Der Bau begann im 6. Jahrhundert v. Chr., wurde aber erst 131 n. Chr. unter Kaiser Hadrian vollendet. Ursprünglich gab es 104 korinthische Säulen, jede 17 Meter hoch. Eine riesige Zeus-Statue stand im Inneren, daneben stellte Hadrian eine Statue von sich selbst auf. Eine Säule stürzte 1852 bei einem Sturm um und liegt noch heute in Einzelteilen am Boden. Das Gelände liegt an der Vasilissis Olgas, nah bei der Akropolis. Der Eintritt ist günstig, Kombi-Tickets gelten. Zum Sonnenuntergang leuchtet der Marmor golden. Schatten gibt es kaum, im Sommer wird es nachmittags extrem heiß.

Öffnungszeiten 8:00 – 20:00 (Sommer), 8:00 – 15:00 (Winter)
Eintritt €8
Insider-TippZum Sonnenuntergang kommen, wenn die Säulen golden leuchten und die Akropolis im Hintergrund zu sehen ist. Vom Gelände aus lässt sich der Hadrianbogen perfekt mit den Säulen zusammen fotografieren.
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💎 Geheimtipps in Athens - Abseits der Touristenpfade

Abseits der Touristenmassen verbirgt Athens bemerkenswerte Schätze.

Ano Petralona

1. Ano Petralona

Ano Petralona liegt an den Hängen des Filopappou-Hügels. Es ist ein Wohnviertel, das zum Ziel für Athener geworden ist, die traditionelle Tavernen abseits der Touristenpfade suchen. Der Name bedeutet „obere Steindreschplätze“ und erinnert an die landwirtschaftliche Vergangenheit. Schmale Straßen führen an kleinen Häusern mit Gärten vorbei. Tavernen servieren hier Fleisch vom Grill, meze und Retsina für Einheimische, die teils seit Jahrzehnten kommen. Das Viertel hat sich eine dörfliche Atmosphäre bewahrt. Straßenkatzen patrouillieren durch die Gassen. Abends sitzen ältere Bewohner auf Schemeln vor ihren Türen. Tagsüber ist es ruhig, lebendig wird es erst nach 21:00 Uhr, wenn die Griechen zu Abend essen. Von der Metro Thiseio läuft man 15 Minuten bergauf. Die Tavernen sind bodenständig – karierte Tischdecken, Papiersets, Hauswein aus Karaffen. Die Preise liegen unter denen im Zentrum. Hier sieht man noch, wie Athen aussah, bevor die Wohnblöcke alles übernahmen.

Öffnungszeiten Rund um die Uhr geöffnet
Eintritt Free
Website N/A
Standort 37.9709, 23.713
Insider-TippFür das Wochenende reservieren – die besten Tavernen sind ab 21:00 Uhr voll. Die Taverne in der Troon-Straße mit dem Holzgrill macht die besten Paidakia (Lammkoteletts) der Stadt.
Brettos

2. Brettos

Brettos ist die älteste Destillerie Athens und arbeitet seit 1909 mitten in der Plaka. Wenn man eintritt, sieht man zuerst die Rückwand mit Hunderten von farbigen Glasflaschen, die von hinten beleuchtet werden. An den Seitenwänden stehen noch die originalen Holzfässer, gefüllt mit Ouzo, Brandy und Likören. Es ist ein beliebter Stopp für alle, die einen traditionellen Drink suchen. Die Atmosphäre ist warm und hat sich seit über hundert Jahren kaum verändert. Hier werden mehr als 30 verschiedene Likörsorten hergestellt, darunter Mastiha, Pfefferminze und Kirsche. Man kann ein Tasting-Set bestellen oder beim klassischen Ouzo bleiben. Die Rezepte sind dieselben, die Firmengründer Michael Brettos verwendete. Es ist auch ein guter Ort für ein Souvenir. Viele halten den Laden für einen der fotogensten Orte der Stadt. Die Bar ist ziemlich klein; im Sommer stehen die Leute oft mit ihren Drinks auf der Straße. Geöffnet ist meist bis 2:00 Uhr morgens. Die Preise sind fair, ein Glas Wein oder Likör startet bei etwa 5 Euro. Man findet Brettos in der Kydathineon-Straße, einer der Hauptfußgängerzonen der Plaka. Trotz der Bekanntheit fühlt es sich immer noch wie ein kleiner Geheimtipp an.

Öffnungszeiten Täglich: 10:00 – 02:00
Eintritt $$
Standort Maps
Insider-TippDen „Mastiha“-Likör auf Eis probieren; eine griechische Spezialität aus dem Harz der Mastixsträucher auf Chios.
First Cemetery of Athens

3. First Cemetery of Athens

Der 1837 eröffnete Friedhof südlich des Panathenäischen Stadions ist der älteste und prestigeträchtigste der Stadt. Pinien und Zypressen sorgen für eine parkähnliche Stimmung. Die Gräber und Mausoleen wirken wie ein Skulpturenmuseum unter freiem Himmel – viele berühmte Künstler und Politiker liegen hier begraben. Das Grab von Heinrich Schliemann zeigt Reliefs mit Szenen aus der Ilias. Marmorengel und trauernde Gestalten schmücken die Familiengräber von Premierministern und Dichtern. Der Friedhof wird noch genutzt. Das Haupttor liegt an der Anapauseos-Straße. Der Eintritt ist frei. Es ist ein schattiger Ort für einen ruhigen Spaziergang durch 180 Jahre griechische Geschichte. Fotografieren ist erlaubt. Um 17:30 Uhr wird geschlossen.

Öffnungszeiten Täglich: 8:00 – 17:30
Eintritt Free
Insider-TippDurch das Haupttor an der Anapauseos-Straße reingehen und den Pfaden zum Schliemann-Grab mit seinen Ilias-Reliefs folgen. Morgens ist es hier besonders friedlich, wenn das Licht durch die Pinien fällt.
Kerameikos

4. Kerameikos

Kerameikos war das Viertel der Töpfer und gleichzeitig der wichtigste Friedhof der antiken Stadt. Der Name kommt von „keramos“ (Keramik). Es liegt am nordwestlichen Rand der alten Stadtmauer. Dieser Ort wird oft unterschätzt, obwohl hier das Dipylon-Tor und das Heilige Tor standen – die Haupteingänge für Besucher und Prozessionen. Die Ausgrabungen umfassen etwa 16 Hektar und wurden im 19. Jahrhundert beim Bau der Piräus-Straße entdeckt. Man kann die Gräberstraße entlanglaufen und monumentale Grabsteine reicher Bürger sehen. Viele Originalstatuen stehen zum Schutz im kleinen Museum vor Ort. Die Atmosphäre ist still und nachdenklich. Eintritt kostet etwa 8 Euro (im Kombi-Ticket enthalten). Das Museum ist klein, hat aber exzellente Keramiken. Von den Metro-Stationen Thiseio oder Kerameikos ist es nur ein kurzer Fußweg. Da es wenig Schatten gibt, sollte man früh morgens oder spät nachmittags kommen.

Öffnungszeiten 8:00 – 19:00 (Sommer), 8:00 – 15:00 (Winter)
Eintritt €10
Website Wikipedia
Insider-TippNach der Landschildkröte Ausschau halten, die oft im Gras bei den alten Toren unterwegs ist; sie wohnt schon lange dort.
Pnyx

5. Pnyx

Die Pnyx ist ein felsiger Hügel westlich der Akropolis. Hier versammelten sich die Athener ab dem 6. Jahrhundert v. Chr., um über Gesetze abzustimmen. Es war die Geburtsstätte der Demokratie – einfache Bürger standen hier und entschieden über das Schicksal der Stadt. Die Rednerplattform, die direkt aus dem Fels geschlagen wurde, ist noch zu sehen. Hier sprachen Perikles und Demosthenes. Da der Hügel der Akropolis gegenüberliegt, hatten die Redner den Parthenon im Rücken. Bis zu 6.000 Bürger passten hierher. Die Pnyx gehört zum gleichen Hügelkomplex wie der Filopappou. Der Eintritt ist frei. Es gibt keinen Schatten und kaum Schilder – Wasser mitbringen und vorher einlesen. Zum Sonnenuntergang kommen Einheimische für die Aussicht. Festes Schuhwerk einplanen. Die Pnyx bietet nachts den besten kostenlosen Blick auf die beleuchtete Akropolis.

Öffnungszeiten Rund um die Uhr geöffnet
Eintritt Free
Website Wikipedia
Insider-TippZum Sonnenuntergang kommen für den besten kostenlosen Blick auf die beleuchtete Akropolis. Die Rednerplattform liegt auf der Nordseite – einfach mal hinstellen und sich vorstellen, vor 6.000 Bürgern zu sprechen.
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🎨 Die besten Museen & Galerien in Athens

Erstklassige Museen und Galerien, die Athens zu einem kulturellen Highlight machen.

Benaki Museum

1. Benaki Museum

Antonis Benakis gründete dieses Museum 1930 und schenkte die Sammlung seiner Familie dem griechischen Staat. Das ursprüngliche Gebäude in Kolonaki war das Wohnhaus der Familie, eine neoklassizistische Villa. Die Sammlung deckt die griechische Geschichte von der Urzeit bis zum 20. Jahrhundert ab, darunter byzantinische Ikonen, osmanische Textilien und Volkstrachten. Seit 2000 ist das Benaki in ein Netzwerk spezialisierter Museen in ganz Athen aufgeteilt. Die Sammlung für Islamische Kunst befindet sich in einem restaurierten Haus nahe dem Kerameikos-Friedhof. Die Ghika-Galerie zeigt moderne griechische Kunst. Das Hauptgebäude bleibt donnerstags bis 23:30 Uhr offen. Das Café auf der Dachterrasse bietet Ausblicke auf die Akropolis und den Lykabettus. Im Museumsshop gibt es Designobjekte und Bücher. Das Café serviert den ganzen Tag über Speisen und Getränke. Die Wechselausstellungen haben oft internationales Niveau.

Öffnungszeiten Mo: 10:00 – 18:00 | Di: Geschlossen | Mi: 10:00 – 18:00 | Do: 10:00 – 23:30 | Fr–Sa: 10:00 – 18:00 | So: 10:00 – 16:00
Eintritt €12
Website www.benaki.org/
Insider-TippDas Café auf der Dachterrasse bietet Akropolis-Blicke ohne den Trubel bekannterer Orte. Donnerstags ist das Hauptgebäude bis 23:30 Uhr offen – perfekt für einen Besuch nach dem Abendessen.
Byzantine and Christian Museum

2. Byzantine and Christian Museum

Das Museum befindet sich in der Villa Ilissia, einem Herrenhaus von 1848. Es wurde 1914 gegründet und beherbergt über 25.000 Exponate vom 3. Jahrhundert n. Chr. bis in die Moderne. Zu sehen sind Ikonen, Fresken, Mosaike, Manuskripte und Metallarbeiten aus Griechenland und dem Balkan. Die Räume der Villa haben ihren Charakter aus dem 19. Jahrhundert behalten. Ein moderner unterirdischer Erweiterungsbau schuf Platz, ohne das historische Gebäude zu verändern. Gezeigt werden die byzantinische, nachbyzantinische und frühchristliche Zeit. Besonders stark ist die Ikonen-Sammlung, die die Entwicklung von koptischen Einflüssen bis zur Kretischen Schule zeigt. Hier ist meist weniger los als in den archäologischen Museen, was die Betrachtung entspannter macht. Das Gartencafé bietet Erfrischungen im Grünen. Meist schließt das Museum um 15:30 Uhr, dienstags ist zu. Im Shop gibt es Repliken und Bücher über religiöse Kunst.

Öffnungszeiten Mo: 8:30 – 15:30 | Di: Geschlossen | Mi–So: 8:30 – 15:30
Eintritt €8
Insider-TippDer unterirdische Anbau ist durch ein modernes Atrium mit der Villa verbunden – ein schöner architektonischer Kontrast. Das Gartencafé ist auch ohne Museumsbesuch ein friedlicher Rückzugsort.
Museum of Cycladic Art

3. Museum of Cycladic Art

Hier befindet sich die weltweit wichtigste Sammlung kykladischer Kunst – jene abstrakten Marmorfiguren, die zwischen 3200 und 2000 v. Chr. auf den Ägäis-Inseln entstanden. Die Familie Goulandris gründete das Museum 1986 in einer neoklassizistischen Villa. Die ständige Sammlung umfasst über 3.000 Objekte aus den Kykladen, dem antiken Griechenland und Zypern. Die Figuren beeinflussten Künstler des 20. Jahrhunderts massiv; ihre Formen wirken modern, sind aber 5.000 Jahre alt. Es gibt auch oft Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Ein moderner Flügel mit Café und Shop ist angeschlossen. Das Viertel Kolonaki bietet rundherum viele Boutiquen. Das Museum ist kleiner und überschaubarer als das Nationalmuseum. Donnerstags ist bis 20:00 Uhr offen. Im Shop gibt es gute Repliken der Figuren und Schmuck. Das Café hat Außenplätze in einer ruhigen Seitenstraße.

Öffnungszeiten Mo: 10:00 – 17:00 | Di: Geschlossen | Mi: 10:00 – 17:00 | Do: 10:00 – 20:00 | Fr–Sa: 10:00 – 17:00 | So: 11:00 – 17:00
Eintritt €12
Insider-TippIm Museumsshop gibt es hochwertige Repliken der Figuren – bessere Souvenirs als in den Touristenläden. Donnerstags abends ist weniger los und das Café bleibt länger offen.
Museum of Greek Folk Art

4. Museum of Greek Folk Art

Gegründet 1918 in der Tzistarakis-Moschee, zog die Sammlung 1973 in ein restauriertes Herrenhaus in der Kydathineon-Straße in der Plaka um. Gezeigt werden Stickereien, Webarbeiten, Schattentheater-Puppen, Trachten und Volksmalerei vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Die Schattentheater-Sammlung enthält originale Karagiozis-Puppen. Das Gebäude selbst ist ein typisches Athener Stadthaus mit Innenhof. Es gibt Nebenstellen in den Alten Öffentlichen Bädern (Kyrristou-Straße) und in der Thespidos-Straße, beide in der Plaka. Das Haupthaus konzentriert sich auf Textilien. Die Nebenstellen zeigen andere Aspekte des traditionellen Lebens. Das Museum ist klein, man braucht etwa eine Stunde. Im Shop gibt es Volkskunst. Rundherum liegen viele Restaurants und Läden der Plaka.

Öffnungszeiten Mo: Geschlossen | Di–Fr: 11:00 – 16:00 | Sa–So: 10:00 – 15:00
Eintritt €6
Insider-TippDie Nebenstelle in der Tzistarakis-Moschee am Monastiraki-Platz zeigt Keramiken – am besten mit dem Besuch des Haupthauses in der Plaka kombinieren. Die Schattenspielfiguren zeigen die Charaktere des traditionellen Karagiozis-Theaters.
National Archaeological Museum

5. National Archaeological Museum

Dies ist das größte archäologische Museum Griechenlands und eines der bedeutendsten weltweit. Das Gebäude an der Patission-Straße öffnete 1889 und zeigt über 11.000 Exponate von der Urzeit bis zur Spätantike. Zu den Highlights der mykenischen Sammlung gehören die Goldmaske des Agamemnon und die Vaphio-Becher. Die Bronzestatuen des Zeus und des Jünglings von Antikythera wurden aus antiken Schiffswracks geborgen. Kykladenfiguren hier inspirierten Künstler wie Picasso. Nach dem Erdbeben von 1999 wurde das Museum renoviert. Die ägyptische Sammlung liegt im Ostflügel. Man sollte mindestens drei Stunden einplanen. Im Shop gibt es hochwertige Repliken. Das Gartencafé liegt inmitten antiker Skulpturen. Die Gegend um das Museum ist etwas heruntergekommen – besser ein Taxi oder die Metro nehmen, statt vom Zentrum aus zu laufen. Dienstags bis 20:00 Uhr offen.

Öffnungszeiten Mo: 8:30 – 15:30 | Di: 13:00 – 20:00 | Mi–So: 8:30 – 15:30
Eintritt €20
Insider-TippDienstags abends kommen, wenn das Museum bis 20:00 Uhr offen bleibt und es leerer wird. Das Gartencafé lohnt sich auch ohne Museumsbesuch; man sitzt direkt zwischen antiken Statuen.
Stavros Niarchos Foundation Cultural Center

6. Stavros Niarchos Foundation Cultural Center

Renzo Piano entwarf diesen Kulturkomplex am Hafen von Faliro, der 2016 fertiggestellt wurde. Er beherbergt die Nationalbibliothek und die Nationaloper in Gebäuden, die durch einen künstlich angelegten Park verbunden sind. Das Opernhaus hat zwei Säle – einen großen für 1.400 Personen und eine Alternativbühne. Die Bibliothek umfasst über zwei Millionen Bände. Der Park steigt bis auf 32 Meter an und bietet Blick auf das Meer und die Akropolis. Am höchsten Punkt liegt ein verglaster Lesesaal. Es gibt einen Kanal mit Booten, Gärten und Sportanlagen. Kostenlose Shuttle-Busse fahren ab dem Syntagma-Platz. Die Architektur setzt auf Nachhaltigkeit mit Solarmodulen und natürlicher Belüftung. Der Park ist täglich von 6:00 Uhr bis Mitternacht offen. Das Gebäude hat weltweit Architekturpreise gewonnen.

Öffnungszeiten Täglich: 6:00 – 00:00
Eintritt Free
Website www.snfcc.org/
Standort 37.9397, 23.6917
Insider-TippDen kostenlosen Shuttle-Bus ab dem Syntagma-Platz nehmen, da die öffentliche Verkehrsanbindung kompliziert ist. Der Lesesaal oben im Park bietet die beste Aussicht – Ausweis für den Einlass mitbringen.
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🍕 Food Markets & kulinarische Highlights in Athens

Die besten Märkte, Food Halls und kulinarischen Ziele in Athens.

Laiki Agora

1. Laiki Agora

„Laiki Agora“ bedeutet Volksmarkt. Es sind Wochenmärkte, die morgens in den Vierteln Athens auftauchen und nachmittags wieder verschwinden. Jedes Viertel hat seinen festen Tag. Händler bauen im Morgengrauen Stände auf und verkaufen Obst und Gemüse direkt vom Erzeuger. Von 8:00 bis 14:00 Uhr herrscht Hochbetrieb, dann wird alles abgebaut. Die Preise sind niedriger als im Supermarkt, die Qualität ist besser. Es geht gesellig zu: Nachbarn klatschen, probieren Obst und feilschen. Jeder Stand hat seine Spezialität: einer nur Tomaten, einer nur Kräuter, ein anderer Käse. Die Märkte rotieren: Kolonaki am Freitag, Pangrati am Samstag, Exarcheia am Sonntag. Man fragt am besten Einheimische nach dem Termin im eigenen Viertel. Ein authentisches Erlebnis. Bargeld und eigene Taschen mitbringen. Es ist laut und voll, die Händler schreien ihre Preise heraus. Ab 13:00 Uhr sinken die Preise, da alles raus muss.

Öffnungszeiten Mi: 7:00 – 15:00
Eintritt Free entry
Standort Maps
Insider-TippIm Hotel fragen, wann und wo der nächste Markt ist. Nach 13:00 Uhr kommen, wenn die Händler die Preise massiv senken, um ihre Bestände loszuwerden.
Varvakeios Agora

2. Varvakeios Agora

Die zentrale Markthalle an der Athinas-Straße arbeitet seit 1886. Sie ist nach Ioannis Varvakis benannt, der den Bau finanzierte. Ein Brand verzögerte die Fertigstellung. Die Konstruktion aus Eisen und Glas beherbergt Händler für Fleisch, Fisch und Gemüse. In der Fleischhalle hängen ganze Kadaver an Haken, Metzger wetzen ihre Messer. Der Fischmarkt liegt am östlichen Ende; die Ware kommt täglich frisch von den Inseln. In den Straßen drumherum verkaufen Gewürzläden Oregano, Safran und Bergtee. Ab 7:00 Uhr geht es los, am späten Nachmittag wird abgebaut. Es ist laut, chaotisch und echt. Griechen kaufen hier für Feiertage ein, weil sie der Qualität mehr trauen als im Supermarkt. In der Evripidou- und Sofokleous-Straße findet man Gastro-Bedarf und Spezialitäten. Sonntags ist zu. Der Boden ist oft nass und rutschig, also vorsichtig laufen.

Öffnungszeiten Mo–Sa: 7:00 – 18:00 | So: Geschlossen
Eintritt Free
Website Wikipedia
Insider-TippVor 9:00 Uhr kommen, um den Markt in voller Action zu erleben. Die Gewürzläden in der Evripidou-Straße verkaufen Safran aus Kozani viel günstiger als die Souvenirläden.
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🌳 Parks & Aussichtspunkte in Athens

Schöne Parks, Gärten und Panorama-Aussichtspunkte in Athens.

Filopappou Hill

1. Filopappou Hill

Der Filopappou-Hügel liegt südwestlich der Akropolis und gehört zu einer Hügelkette, die die westliche Grenze des antiken Athens bildete. Er ist nach dem Denkmal auf dem Gipfel benannt, das zwischen 114 und 119 n. Chr. zu Ehren eines römischen Konsuls errichtet wurde. Die Fassade des Denkmals ist erhalten. Der Hügel bietet die besten Blicke auf die Akropolis, da man auf gleicher Höhe direkt zum Parthenon rüberschaut. Pfade führen durch pinienbewachsene Hänge, beliebt bei Joggern und Hundebesitzern. Das Dora-Stratou-Theater am Südhang zeigt im Sommer traditionelle griechische Tänze. Der Zugang ist kostenlos. Festes Schuhwerk ist wegen des felsigen Geländes ratsam. Auf dem Nordhang liegt die Pnyx, wo früher die Bürgerversammlungen stattfanden. In fränkischer Zeit stand hier eine Signalstation, daher rührt der alte Name „Seggio“.

Öffnungszeiten Rund um die Uhr geöffnet
Eintritt Free
Insider-TippDer Pfad von der Pnyx zum Gipfel bietet die beste Sicht auf die Akropolis, ohne den ganzen Hügel erklimmen zu müssen. Das Dora-Stratou-Theater zeigt an Sommerabenden traditionelle Tänze.
Lycabettus Hill

2. Lycabettus Hill

Der Lykabettus ragt 277 Meter hoch auf, der zweithöchste Punkt der Stadt. Man sieht ihn von fast überall, oben thront die kleine St.-Georgs-Kapelle. Eine Standseilbahn fährt von Kolonaki aus hoch, oder man nimmt den Fußweg ab der Aristippou-Straße. Der Aufstieg dauert etwa 30 Minuten und wird oben steil. Vom Gipfel hat man einen 360-Grad-Blick über Athen, die Akropolis und bei klarer Sicht bis zu den Inseln im Saronischen Golf. Die Kapelle ist für Besucher offen. Es gibt ein Restaurant und ein Café oben – teuer, aber bequem. Zum Sonnenuntergang wird es voll, also rechtzeitig da sein. Der Hügel besteht aus Kalkstein und war früher bewaldet; heute klammern sich Pinien und Zypressen an die Hänge. Die Athener nennen ihn im Alltag „Lykavittos“. Der Name könnte von „lycos“ (Wolf) kommen. Der Besuch ist kostenlos.

Öffnungszeiten Rund um die Uhr geöffnet
Eintritt Free
Insider-TippLieber ab der Aristippou-Straße hochlaufen statt die Bahn zu nehmen – der Weg windet sich durch Pinien und bietet bessere Ausblicke. 45 Minuten vor Sonnenuntergang oben sein, um sich einen Platz zu sichern.
National Garden

3. National Garden

Königin Amalia gab diesen Garten 1838 in Auftrag und ließ 15.000 Pflanzen aus aller Welt importieren. Der 15 Hektar große Park hinter dem Parlament ist seit 1923 öffentlich. Wege führen durch dichte Anpflanzungen von Palmen, Zypressen, Eukalyptus und Orangenbäumen. Es gibt einen kleinen Zoo mit Ziegen, Enten und Pfauen, dazu eine Kinderbibliothek und einen Spielplatz. Im Garten findet man auch antike Ruinen und ein römisches Mosaik. Die Zappeion-Ausstellungshalle liegt auf dem Gelände. Im Sommer bietet der Park kühlen Schatten. Athener nutzen ihn oft als Abkürzung zwischen Syntagma und dem Panathenäischen Stadion. Das Café beim Zappeion serviert Erfrischungen. Der Garten schließt bei Sonnenuntergang. In den Teichen leben Schildkröten, im Unterholz Katzen. Haupteingang an der Leoforos Amalias, Seiteneingänge an der Irodou Attikou und Vasilissis Olgas.

Öffnungszeiten 7:00 – 21:00 (Sommer), 7:00 – 17:00 (Winter)
Eintritt Free
Insider-TippDen Garten an heißen Tagen als schattige Abkürzung zwischen Syntagma und dem Panathenäischen Stadion nutzen. Im kleinen Zoo beim Eingang Vasilissis Olgas laufen Pfauen frei herum.
Pedion tou Areos

4. Pedion tou Areos

Mit 91 Hektar ist dies der größte öffentliche Park Athens, nordöstlich des Omonia-Platzes. Der Name bedeutet „Marsfeld“ und bezieht sich auf militärische Übungen im 19. Jahrhundert. Der Park wurde 1934 angelegt, zuvor war hier ein Übungsgelände und eine Flüchtlingssiedlung. Statuen von Helden des Unabhängigkeitskrieges säumen die Hauptallee. Es gibt Spielplätze, Sportfelder und eine kleine Kirche. Die Gegend um den Park ist in den letzten Jahren etwas vernachlässigt worden; man sollte hier achtsam sein. Der Eintritt ist frei. Der Park bietet Schatten, der im Zentrum selten ist. Morgens nutzen Jogger die Wege. Der Haupteingang liegt an der Mavrommateon-Straße bei der Metro Victoria. Im Sommer finden gelegentlich Konzerte statt.

Öffnungszeiten Rund um die Uhr geöffnet
Eintritt Free
Insider-TippDie Allee mit den Statuen ist morgens eine gute, schattige Joggingstrecke. Die Metro Victoria ist der sicherste Zugang – nach Einbruch der Dunkelheit sollte man den Park meiden.
Strefi Hill

5. Strefi Hill

Der Strefi-Hügel liegt zwischen Exarcheia und Neapoli – ein Park für Einheimische, den kaum ein Tourist kennt. Früher hieß er Anchesmos und gehörte der Familie Strefis. Bis in die 1920er gab es hier einen Steinbruch, der die Form des Hügels veränderte. In den 30ern wurden Bäume gepflanz. Es gibt ein Freilufttheater für Sommerkonzerte, einen Basketballplatz und einen Spielplatz. Ein kleines Café liegt fast ganz oben. Vom Gipfel sieht man den Lykabettus und in der Ferne die Akropolis, auch wenn Bäume oft die Sicht versperren. Der Zugang ist kostenlos. Die Straßen von Exarcheia drumherum sind voller politischer Buchläden und Cafés. Für die Bewohner der umliegenden Wohnblöcke ist der Hügel ein wichtiges Stück Grün. Die Wege sind befestigt, aber teils steil.

Öffnungszeiten Rund um die Uhr geöffnet
Eintritt Free
Insider-TippIm Freilufttheater finden im Sommer oft kostenlose Konzerte statt. Im Winter ist die Aussicht oben besser, wenn die Bäume keine Blätter haben und man die Akropolis besser sieht.
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