Catedral Metropolitana María Reina (Catedral Metropolitana María Reina de Barranquilla)

Fang hier an, weil nichts anderes im Stadtzentrum so aussieht. Die Kathedrale ist ein massiver Block aus modernistischem Beton, keine Kolonialkirche, und das Erste, was dir auffällt, ist die riesige Christusfigur an der vorderen Fassade. Der Bau dauerte 27 Jahre, wurde zunächst vom italienischen Architekten Angiolo Mazzoni entworfen und von der antioquianischen Firma Vásquez y Cárdenas fertiggestellt. Innen bietet sie 4.000 Menschen Platz unter einer Struktur, die sich wie eine Glocke nach außen wölbt und sich zum Altar hin verjüngt, 92 Meter lang und an ihrer höchsten Stelle 38 Meter hoch. Der Eintritt ist frei, da es eine aktive Kirche ist, aber die Öffnungszeiten sind eng und ungewöhnlich: an den meisten Tagen nur nachmittags, etwa von 16:00 bis 19:30 Uhr, mit einem Sonntagsfenster ab 7:30 Uhr morgens. Wenn die Türen zu sind, bleibt das Äußere mit dem Christus trotzdem das Foto. Zehn Minuten reichen, sofern nicht gerade eine Messe läuft. Die Kathedrale steht an der Westseite der Plaza de la Paz, zu der du am Ende zurückkehrst. Von hier aus geht es Richtung Nordosten zur Calle 40 und zum Karnevalsmuseum.







