Chur Stadtrundgang auf eigene Faust

Eine Schleife durch die älteste Stadt der Schweiz: 14 Stopps auf 3,9 km, vom Postplatz durch das Museumsviertel, den ummauerten Bischofshof und die autofreie Altstadt bis ins römische Welschdörfli und zurück. Diese Seite liefert dir die Karte, die Gehzeit pro Etappe, echte Preise und Öffnungszeiten sowie kürzere Varianten.

14 Stationen3,9 km~3 Stunden zu Fuß2,5–4 Stunden mit Stopps
Das bekommst du mit AI Tourguide
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Chur Stadtrundgang im Überblick

Diese Route ist für alle gedacht, die Chur zwischen zwei Zügen oder an einem ruhigen Vormittag wirklich verstehen wollen, statt nur ziellos durch die Gassen zu schlendern. Jeder Innenraum ist optional: Der Weg im Freien ist durchgehend kostenlos, und ob du in ein Museum oder eine Kirche gehst, entscheidest du an Ort und Stelle. Du gehst in deinem eigenen Tempo, in der Reihenfolge, die dir die Stadt Schicht für Schicht erschließt.

StartPostplatz
ZielPostplatz
RoutentypRundtour als Schleife: Start und Ziel liegen beide am Postplatz. Zuerst sanft nordöstlich hinauf zu den Museen, dann südlich in den Bischofshof und westlich ins Welschdörfli, ohne dass du dieselbe Gasse zweimal gehst.
Realistische DauerDie reine Gehstrecke von 3,9 km dauert etwa 50 bis 60 Minuten. Mit den Stopps im Freien rechne mit rund zwei Stunden, mit allen drei Museen mit 3,5 bis 4 Stunden.
SchwierigkeitLeicht. 3,9 km auf gepflasterten Altstadtgassen mit sanften Anstiegen in den Bischofshof und Richtung Welschdörfli, sonst weitgehend eben und gut zu gehen.
Kosten zum NachgehenDer Rundgang selbst kostet nichts, alle Plätze, Kirchen und die römischen Schutzbauten sind gratis. Geld kosten nur die Museen, wenn du hineingehst: Bündner Kunstmuseum CHF 15, Naturmuseum und Rätisches Museum je CHF 6, unter 16 Jahren überall frei.
Am besten für:

Ideal für Bahnreisende mit ein paar freien Stunden zwischen Glacier Express und Bernina, für Kulturinteressierte und für Familien, denen ein kompaktes, autofreies Zentrum mit kurzen Wegen gefällt.

Die Route

Route und Karte für deinen kostenlosen Stadtrundgang durch Chur

14 Stopps3,9 kmetwa 3 Stunden
Interaktive Karte lädt…Hier erscheint die komplette Route zu Fuß.
Willst du, dass die Route dich unterwegs führt?Öffne die Route mit Navigation und einem persönlichen Guide für Hintergründe, Geschichten und die Fragen, die dir wichtig sind.
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Die 14 Stopps entlang dieser Route

  1. Postplatz in Chur, Station 1 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    1Postplatz
  2. Bündner Kunstmuseum in Chur, Station 2 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    2Bündner Kunstmuseum
  3. Bündner Naturmuseum in Chur, Station 3 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    3Bündner Naturmuseum
  4. Weinbaumuseum Chur in Chur, Station 4 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    4Weinbaumuseum Chur
  5. St. Luziuskirche in Chur, Station 5 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    5St. Luziuskirche
  6. Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt in Chur, Station 6 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    6Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt
  7. Rätisches Museum in Chur, Station 7 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    7Rätisches Museum
  8. Martinskirche in Chur, Station 8 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    8Martinskirche
  9. Arcas in Chur, Station 9 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    9Arcas
  10. Schutzbauten Welschdörfli in Chur, Station 10 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    10Schutzbauten Welschdörfli
  11. Obertor in Chur, Station 11 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    11Obertor
  12. Kornplatz in Chur, Station 12 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    12Kornplatz
  13. Stadtgarten in Chur, Station 13 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    13Stadtgarten
  14. Postplatz in Chur, Station 14 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    14Postplatz
  15. Das ist die ganze Runde.

    Wenn du mehr willst als Karte und Text, hol dir Live-Navigation und einen KI-Guide, der sich mit dir unterhält, während du gehst.

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    Geschafft
Stopp 1 von 14
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Dein Chur Rundgang, Station für Station

  1. 1

    Postplatz

    Postplatz in Chur, Station 1 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Starte dort, wo Busse und Züge die Leute ausspucken. Der Postplatz liegt an der Naht zwischen dem modernen Bahnhofsviertel und dem mittelalterlichen Kern und ist der natürliche Sammelpunkt für jeden Spaziergang in die Altstadt. Der Platz ist frei zugänglich und kostenlos, morgens voller Pendler und der naheliegende Ort, um sich zu orientieren, bevor die Gassen enger werden. An Markttagen baut sich in der Nähe der Wochenmarkt mit regionalem Käse, Brot und Bündner Spezialitäten auf, meist vom Vormittag bis in den Nachmittag. Plane deinen Start also rundherum, wenn du etwas zum Mitnehmen essen willst. Nimm dir eine Minute, um die Lage zu erfassen: Die Altstadt steigt sanft nach Süden und Osten an, und fast alles auf dieser Runde liegt im Umkreis von zehn Gehminuten. Sobald du Kaffee und Richtung hast, geht es das kurze Stück zum Bündner Kunstmuseum, der weißen Villa gleich die Straße hinauf.

    Öffnungszeiten
    Always open
    Preis
    Free
  2. 2

    Bündner Kunstmuseum

    Bündner Kunstmuseum in Chur, Station 2 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Wenige Schritte vom Postplatz taucht die Villa Planta auf, eine Kaufmannsvilla aus den 1870er Jahren mit streng symmetrischer Fassade, heute das öffentliche Gesicht der kantonalen Kunstsammlung. Dahinter steht ein fensterloser Betonanbau von 2016, der die Ausstellungsfläche verdoppelte und das Tageslicht von oben statt von den Seiten hereinholt. Die Sammlung lehnt sich stark an Künstler mit Bezug zu Graubünden an, darunter Giovanni, Augusto und Alberto Giacometti, Angelika Kauffmann und der Symbolist Ferdinand Hodler. Geöffnet Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00, Donnerstag bis 20:00, montags geschlossen. Der Eintritt kostet CHF 15, ermäßigt CHF 12, unter 16 Jahren gratis. Plane etwa eine Stunde ein, wenn du hineingehst; die lange Öffnung am Donnerstag ist die ruhige Zeitspanne, wenn du die Räume weitgehend für dich haben willst. Wenn Museen nicht dein Ding sind, lohnt das Gebäude allein von der Straße aus einen langen Blick wegen des Kontrasts von Alt und Neu. Geh weiter nach Norden Richtung Naturmuseum.

    Öffnungszeiten
    Tue-Sun 10:00-17:00, Thu until 20:00; Mon closed
    Preis
    CHF 15 (reduced CHF 12; under 16 free)
  3. 3

    Bündner Naturmuseum

    Bündner Naturmuseum in Chur, Station 3 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Rund 360 Meter nördlich des Kunstmuseums macht das Naturhistorische Museum die Berge begreifbar, auf die du die ganze Zeit gestarrt hast. Hier verstehst du die Geologie Graubündens, wie sich die Alpen über Jahrmillionen auffalteten, und welche Tiere heute darin leben, vom Steinbock und der Gämse bis zu den Bären und Wölfen, die langsam in den Kanton zurückkehren. Es ist kompakt und wirklich gut für Kinder, mit präparierten Tieren und Lebensraum-Dioramen statt endloser Texttafeln. Geöffnet Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00, montags geschlossen. Der Eintritt kostet CHF 6, ermäßigt CHF 4, unter 16 Jahren gratis, womit es einer der günstigsten Indoor-Stopps des Spaziergangs ist. Rechne mit 45 Minuten. Wenn du nur für ein Museum Zeit hast und der Landschaft wegen gekommen bist und nicht der Kunst wegen, dann ist das hier das Museum, das dir erklärt, was du siehst. Von hier aus geht es ein kurzes Stück weiter nach Osten zum Weinbaumuseum.

    Öffnungszeiten
    Tue-Sun 10:00-17:00; Mon closed
    Preis
    CHF 6 (reduced CHF 4; under 16 free)
  4. 4

    Weinbaumuseum Chur

    Weinbaumuseum Chur in Chur, Station 4 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Etwa 220 Meter weiter steht das Torculum, ein kleines Weinbaumuseum rund um ein altes Torcular, die große hölzerne Weinpresse, die dem Ort seinen Namen gibt. Chur liegt am Rand der Bündner Herrschaft, dem Weinland des Kantons, wo die steilen Hänge einen der besten Pinot Noir der Schweiz hervorbringen (vor Ort Blauburgunder genannt). Das Museum zeigt, wie die Trauben gepresst und der Wein gemacht wurde, bevor Maschinen übernahmen. Es ist kostenlos und als immer geöffnet gelistet, doch als kleiner Standort lohnt sich ein Blick auf die städtische Tourismus-Seite vorab, da die Besetzung begrenzt sein kann. Der Besuch geht schnell, fünfzehn bis zwanzig Minuten, und es geht mehr um Kontext als um Spektakel. Sieh es als Vorspeise, bevor du später die Rotweine der Region kostest. Danach drehst du um und gehst nach Süden, lässt das Museumsviertel hinter dir und betrittst den älteren, ummauerten Teil der Stadt: den Bischofshof, wo die nächsten beiden Stopps nebeneinander liegen.

    Öffnungszeiten
    Always open
    Preis
    Free
  5. 5

    St. Luziuskirche

    St. Luziuskirche in Chur, Station 5 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Der Weg steigt nun in den Hof hinauf, den Bischofshof, betreten von Osten. St. Luzius ist die Seminarkirche, geweiht dem Luzius, der Figur, die traditionell als der Apostel verehrt wird, der das Christentum nach Graubünden brachte. Der heutige Bau steht auf viel älteren Fundamenten, und eine Krypta darunter birgt frühchristliche Überreste, die mit dem Kult des Heiligen verbunden sind. Es ist ein ruhigerer, schlichterer Raum als die Kathedrale nebenan, was nach dem Trubel des Zentrums Teil des Reizes ist. Täglich 9:00 bis 17:00 geöffnet, Eintritt frei. Tritt für fünf Minuten ein und nimm dann die Treppe hinab zur Krypta, falls sie offen ist, denn das ist der wirklich alte Teil. Der ganze Hof ist ein ummauerter Bezirk, der vom Rest Churs abgetrennt wirkt, mit der Bischofsresidenz direkt gegenüber. Geh das kurze Stück über den Innenhof zur Kathedrale.

    Öffnungszeiten
    Daily 9 AM - 5 PM
    Preis
    Free
  6. 6

    Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt

    Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt in Chur, Station 6 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Auf der anderen Seite des Hofs steht die Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt, der Sitz des Bischofs von Chur und das architektonische Herz des Hofs. Der romanische Kern entstand im 12. und 13. Jahrhundert, und das Innere ist dunkler und strenger als das einer gotischen Kathedrale, mit einem berühmten geschnitzten Hochaltar von Jakob Russ aus etwa 1492, einem der größten spätgotischen Flügelaltäre des Landes. Achte auf die Krypta und die Kapitelle, geschnitzt mit seltsamen Tieren und Figuren. Die Öffnungszeiten laufen Montag 7:00 bis 19:00, Dienstag ab 8:00, Mittwoch bis Sonntag 7:00 bis 19:00; Eintritt frei. Gottesdienste und gelegentliche Veranstaltungen können sie schließen, daher ist ein Wochentagmorgen die sicherste Wahl für einen ruhigen Besuch. Plane zwanzig Minuten ein. Die Bischofsresidenz, das Bischöfliche Schloss, liegt der Kathedrale direkt gegenüber über den Innenhof. Verlasse den Hof auf der Westseite und steig wieder hinab in die Altstadt Richtung Rätisches Museum.

    Öffnungszeiten
    Mon: 7:00 AM – 7:00 PM | Tue: 8:00 AM – 7:00 PM | Wed-Sun: 7:00 AM – 7:00 PM
    Preis
    Free
  7. 7

    Rätisches Museum

    Rätisches Museum in Chur, Station 7 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Knapp unterhalb des Hofs erzählt das Rätische Museum die Geschichte der Menschen Graubündens, untergebracht im Buolschen Haus, einem prächtigen Patrizierhaus aus dem 17. Jahrhundert, das die halbe Attraktion ausmacht. Auch Bündner Historisches Museum genannt, reicht es von prähistorischen Funden und römischen Artefakten über die drei Sprachen des Kantons, seine Auswanderungsgeschichte bis hin zu seiner alpinen Kultur. Das ist der mit Abstand beste Stopp des Spaziergangs, um zu verstehen, wie dieser Winkel der Alpen zu dem wurde, was er ist. Geöffnet Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00, montags geschlossen. Der Eintritt kostet CHF 6, ermäßigt CHF 4, unter 16 Jahren gratis, derselbe sanfte Preis wie beim Naturmuseum. Plane eine Stunde ein. Der römische Teil passt gut zu den Ausgrabungen im Welschdörfli, die du später erreichst, also lohnt sich diese Reihenfolge. Vom Museum trittst du direkt in die mittelalterliche Altstadt. Die Martinskirche, die Kirche mit dem hohen spitzen Turm, ist kaum eine Minute entfernt.

    Öffnungszeiten
    Tue-Sun 10:00-17:00; Mon closed
    Preis
    CHF 6 (reduced CHF 4; under 16 free)
  8. 8

    Martinskirche

    Martinskirche in Chur, Station 8 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Der spitze spätgotische Turm der Martinskirche ist das Wahrzeichen der Altstadt, sichtbar aus fast jeder Gasse. Es ist der größte spätgotische Bau Graubündens und die größte protestantische Kirche des Kantons, geweiht dem Martin von Tours. Das schlichte weiß getünchte Innere ist das Ergebnis der Reformation, doch es birgt eine echte Überraschung: drei Chorfenster, gestaltet von Augusto Giacometti im Jahr 1919, die in tiefem Blau und Rot gegen die kahlen Wände leuchten. Täglich 9:00 bis 17:00 geöffnet, kostenlos. Tritt ein, um das Giacometti-Glas zu sehen, das morgens am schönsten das Licht einfängt, und spar dir den Turm, es sei denn, Aufstiege sind dein Ding. Der Platz davor, der Martinsplatz, ist mit seinen bemalten Häusern und dem alten Brunnen einer der hübschesten der Stadt. Von hier ist es ein kurzer Bummel bergab zum Arcas, dem breiten Platz, der sich an die mittelalterliche Mauer drückt.

    Öffnungszeiten
    Daily 9:00 AM - 5:00 PM
    Preis
    Free
  9. 9

    Arcas

    Arcas in Chur, Station 9 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Der Arcas öffnet sich dort, wo die Altstadt auf den Fluss Plessur trifft, ein weiter Platz, umringt von hohen bemalten Bürgerhäusern, die direkt auf die Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert gebaut sind. Der Name kommt vom rätoromanischen Wort für einen Uferdamm, eine Erinnerung daran, dass dieser Stadtrand einst den Fluss zurückhielt. Heute ist er das gesellschaftliche Zentrum der Altstadt, gesäumt von Café-Terrassen, die sich füllen, sobald die Sonne herauskommt, und er ist der naheliegende Kaffeestopp auf halber Strecke. Frei zugänglich und kostenlos. Schnapp dir einen Tisch, schau hinauf, wie die Häuser auf dem mittelalterlichen Mauerwerk sitzen, und beachte den Durchgang Bärenloch, der wieder hinauf zum Martinsplatz führt. Der Platz wurde 1971 umstritten neu gebaut, mit einem Parkhaus darunter, weshalb die Oberfläche so sauber und offen wirkt. Wenn du bereit bist, geh nach Westen aus dem Zentrum hinaus Richtung Fluss und römisches Viertel Welschdörfli.

    Öffnungszeiten
    Always open
    Preis
    Free
  10. 10

    Schutzbauten Welschdörfli

    Schutzbauten Welschdörfli in Chur, Station 10 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Geh hinüber zum Fluss, und die Straßen ändern ihren Charakter. Das Welschdörfli ist abends Churs Ausgehmeile, doch der Grund, bei Tageslicht zu kommen, steht am Seilerbahnweg: zwei lange, niedrige Schutzbauten, 1986 errichtet von Peter Zumthor früh in seiner Laufbahn, bevor er einer der gefeiertsten lebenden Architekten wurde. Ihre schlichte Hülle aus Sperrholz und Holz schützt die freigelegten Überreste der römischen Siedlung Curia Raetorum, mit Schichten darunter, die bis ins Neolithikum zurückreichen. Drinnen siehst du römische Mauern, Wandmalereien und Funde aus Jahrtausenden. Der Standort ist kostenlos und das Außenviertel rund um die Uhr zugänglich, die Ausgrabungs-Schutzbauten tagsüber begehbar. Es ist eine unerwartete Paarung, rohe Archäologie unter leise brillanter moderner Architektur, und sie knüpft direkt an die römischen Räume im Rätischen Museum an. Plane fünfzehn Minuten ein. Dann geht es zurück zur Altstadtmauer und zum Obertor, dem erhaltenen mittelalterlichen Tor.

    Öffnungszeiten
    Open 24/7 (outdoor quarter; Roman excavation shelter accessible during daytime)
    Preis
    Free
  11. 11

    Obertor

    Obertor in Chur, Station 11 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Auf dem Rückweg vom Fluss triffst du auf das Obertor, den vierstöckigen Torturm, der den südwestlichen Eingang zur Altstadt markiert. Es ist das wichtigste erhaltene Stück der hochmittelalterlichen Befestigung, die in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts entstand und größtenteils im 19. Jahrhundert abgerissen wurde. Der Turm verjüngt sich nach oben und trägt die Farben des Churer Wappens, gekrönt von einem Dachreiter aus dem 17. Jahrhundert, der rein zur Zierde hinzukam. Er steht direkt an der Plessurbrücke und ist seit 1854 der Startpunkt der traditionellen Maiensäss-Prozession der Stadt. Immer geöffnet und kostenlos, da du ihn von der Straße betrachtest und nicht hineingehst. Das ist das klassische Postkartenmotiv von Chur, also rahme den Turm mit den alten Häusern dahinter ein. Vom Tor aus geh hinauf in die Gassen Richtung Kornplatz, einem der Hauptplätze der Altstadt.

    Öffnungszeiten
    Always open
    Preis
    Free
  12. 12

    Kornplatz

    Kornplatz in Chur, Station 12 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Der Kornplatz ist ein großer autofreier Platz knapp südlich der Post, einst Getreidemarkt und davor Standort des Dominikanerklosters St. Nicolai. Das Kloster wurde um 1672 aufgelöst und Kornspeicher traten an seine Stelle, woher der Name kommt, obwohl die Speicher selbst bis 1840 verschwunden waren. Schau auf Hausnummer 2 wegen der Fassadenmalereien, die 1955 von Alois Carigiet geschaffen wurden, dem Illustrator hinter dem beliebten Schweizer Kinderbuch Schellen-Ursli. Frei zugänglich und kostenlos. Es gibt eine schöne Anekdote, an der Einheimische ihre Freude haben: In der Schweizer Ausgabe von Monopoly ist der Kornplatz das günstigste Grundstück auf dem Spielbrett. Der Platz dient als entspannter Übergangsraum zwischen Altstadt und neueren Vierteln, mit Bänken und ein paar Sitzgelegenheiten. Verbring ein paar Minuten damit, die Carigiet-Wandbilder aufzuspüren, und geh dann das kurze Stück weiter zum Stadtgarten für eine grüne Pause, bevor sich die Runde schließt.

    Öffnungszeiten
    Always open
    Preis
    Free
  13. 13

    Stadtgarten

    Stadtgarten in Chur, Station 13 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Etwa 170 Meter weiter liegt der Stadtgarten, ein kleiner öffentlicher Park am Nordrand der Altstadt, der natürliche Ort, um zur Ruhe zu kommen, bevor der Spaziergang endet. Er ist nichts Großes, ein Stück Rasen, Bäume und Bänke, aber nach einem Vormittag voller Steingassen und Kircheninnenräume ist er genau die Verschnaufpause, die du willst. Immer geöffnet und kostenlos. Such dir eine Bank im Schatten, ruh die Füße aus und lass die Route sacken, bevor du zurückgehst. Wenn du Snacks dabei hast oder vorhin etwas auf dem Wochenmarkt gekauft hast, ist das der Ort zum Essen. Der Park liegt sowohl in Reichweite der Altstadt als auch des Bahnhofs, also dient er auch als sanfte Landung, falls du einen Zug erwischen musst. Wenn du bereit bist, ist es ein kurzer Weg zurück zum Ausgangspunkt.

    Öffnungszeiten
    Always open
    Preis
    Free
  14. 14

    Postplatz

    Postplatz in Chur, Station 14 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Die Runde schließt sich wieder am Postplatz, wo du gestartet bist. Von hier ist der Bahnhof ein paar Minuten entfernt, was zählt, wenn du weiter zum Glacier Express anschließt, zur Berninalinie Richtung Italien oder zur Arosabahn, die neben der Schanfiggerstrasse beim Obertor hinaufklettert. Frei zugänglich und kostenlos. Wirf einen letzten Blick zurück auf die Altstadt, die den Hang hinter dir hinaufsteigt, und du kannst die ganze Abfolge im Kopf nachzeichnen: Museen, Bischofshof, mittelalterliche Gassen, römische Ruinen, das Tor. Wenn du noch Zeit und Energie hast, sind die Café-Terrassen am Arcas ein kurzer Rückweg für ein Glas des lokalen Pinot Noir, die passende Art, einen Spaziergang durch die älteste Stadt der Schweiz zu beenden. Andernfalls bringen dich Busse und Züge gleich von hier aus weiter.

    Öffnungszeiten
    Always open
    Preis
    Free

Wie lange dauert dieser Rundgang wirklich?

Rechne mit 50 bis 60 Minuten reiner Gehzeit über die 3,9 km. Wer nur die Plätze, Kirchen und römischen Ruinen ansieht, ist in rund zwei Stunden durch; mit allen drei Museen wächst der Vormittag auf 3,5 bis 4 Stunden, da Kunstmuseum und Rätisches Museum je etwa eine Stunde verdienen.

Die reine Gehstrecke beträgt 3,9 km, etwa 50 bis 60 Minuten tatsächlicher Bewegung, verteilt über die Runde. Mit Stopps liegt die realistische Gesamtdauer bei 2,5 bis 4 Stunden, je nachdem, wie viele Museen du betrittst. Gehst du in alle drei Museen hinein, landest du am oberen Ende, da Kunstmuseum und Rätisches Museum jeweils etwa eine Stunde verdienen. Die beiden Stopps, die zusätzliche Zeit belohnen, sind der Hof, wo St. Luzius und die Kathedrale zusammen in einem ummauerten Bezirk stehen, der von der Stadt abgetrennt wirkt, und das Welschdörfli, wo die Zumthor-Schutzbauten und römischen Ruinen leicht zu überhasten, aber besser zu genießen sind. Die naheliegende Pause liegt auf halber Strecke am Arcas: Such dir ein Terrassencafé auf dem Platz an der mittelalterlichen Mauer, bestell einen Kaffee oder ein Glas Bündner Pinot Noir und schau der Altstadt zu. Gegen Ende ist die Bank unter den Bäumen im Stadtgarten die ruhige Alternative, wenn du dich vor dem Bahnhof noch ausruhen willst.

Komplette Route, kürzere Runde oder zwei Tage?

Die volle Runde umfasst 14 Stopps auf 3,9 km. Weil das Zentrum so kompakt ist, lässt sie sich leicht kürzen oder auf zwei entspannte Etappen aufteilen, je nachdem wie viel Zeit du zwischen den Zügen hast.

Kurze Altstadt

Kern in zwei Stunden

Stopps 1, 2, dann 5 bis 9 und 11 bis 14, rund 2,5 km, etwa zwei Stunden

Für einen knappen Zwischenstopp: Du sparst dir die 14-minütige Etappe hinauf zu Naturmuseum und Weinbaumuseum (Stopps 3 und 4) sowie den westlichen Abstecher ins Welschdörfli (Stopp 10) und konzentrierst dich auf Bischofshof, Martinskirche und die zentralen Plätze.

Zwei Etappen

Aufteilung am Arcas

Etappe 1: Stopps 1 bis 4 (Museumsviertel); Etappe 2: Stopps 5 bis 14 ab dem Bischofshof, Pause am Arcas (Stopp 9)

Wer es entspannt mag oder Kinder dabei hat, teilt die Runde am Arcas auf. Erst die drei Museen im Norden, dann eine Kaffeepause auf einer Terrasse am Platz an der mittelalterlichen Mauer, danach Bischofshof, römische Ruinen und Obertor als zweite Hälfte.

Die Runde lässt sich auch umgekehrt gehen, vom Postplatz zuerst ins Welschdörfli und über das Obertor. Empfohlen ist aber die beschriebene Richtung, weil du die Museen und den sanften Anstieg mit frischen Beinen zuerst nimmst und die Runde am Postplatz nah am Bahnhof ausklingt.

Ist dieser Chur Rundgang das Richtige für dich?

Diese Route passt zu Chur, weil das Zentrum winzig, autofrei und dicht gepackt ist. Prüf kurz, ob sie zu deinem Tag passt, und wie du sie bei Bedarf anpasst.

Passt gut, wenn du…

  • Bahnreisende mit einem halben Tag zwischen Anschlüssen von Glacier Express, Bernina oder Arosabahn
  • Kulturinteressierte, die römische Ruinen, einen Bischofshof und moderne Museen auf engem Raum wollen
  • Familien, denen kurze Wege und ein kompaktes, günstiges Naturmuseum gefallen
  • Alle, die lieber selbstgeführt und im eigenen Tempo gehen statt in einer festen Gruppentaktung

Pass die Route an, wenn du…

  • Wenig Zeit: Nimm die kurze Altstadt-Variante und lass die nördlichen Museen und das Welschdörfli weg
  • Montag unterwegs: Alle drei Museen sind geschlossen, plane den Tag um die kostenlosen Kirchen und Plätze herum
  • Regen: Bündle die überdachten Stopps, also die drei Museen, die Kirchen und die römischen Schutzbauten
  • Mit Kindern oder gemächlich: Teil die Runde am Arcas in zwei Etappen mit einer Pause dazwischen

Tickets & Warteschlangen umgehen in Chur

In Chur gibt es keine Schlangen, an denen du vorbeimusst: Alle drei Museen verkaufen ihre Tickets an der Tür, und alles im Freien ist ohnehin gratis. Wichtig sind vor allem die Öffnungszeiten und der Montag, an dem alle Museen geschlossen sind.

Bündner KunstmuseumCHF 15, ermäßigt CHF 12, unter 16 Jahren frei. Geöffnet Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00, Donnerstag bis 20:00, montags geschlossen. Tickets an der Tür, keine Vorbuchung nötig; die lange Öffnung am Donnerstag ist die ruhigste Zeit. offizielle Ticketseite ↗
Bündner NaturmuseumCHF 6, ermäßigt CHF 4, unter 16 Jahren frei. Geöffnet Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00, montags geschlossen. Einer der günstigsten Indoor-Stopps und gut für Kinder. offizielle Ticketseite ↗
Weinbaumuseum ChurEintritt frei und als durchgehend geöffnet gelistet. Als kleiner Standort mit begrenzter Besetzung lohnt vorab ein Blick auf die städtische Tourismus-Seite. offizielle Ticketseite ↗
Rätisches MuseumCHF 6, ermäßigt CHF 4, unter 16 Jahren frei. Geöffnet Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00, montags geschlossen. Tickets an der Tür, selten eine Schlange. offizielle Ticketseite ↗
Alle übrigen StoppsPostplatz, St. Luzius, Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt, Martinskirche, Arcas, Welschdörfli, Obertor, Kornplatz und Stadtgarten sind frei zugängliche Plätze, Kirchen und Freiflächen ohne Eintritt und ohne Ticket.
Optionales Upgrade
+10
Dieselbe Route mit 14 Stopps,
jetzt mit Navigation und Guide.
Optionales KI-Erlebnis

Du hast die Route schon.
Der KI-Guide erweckt sie zum Leben.

Stehst du gerade auf der Arcas oder unter dem Obertor? Lass den AI Tourguide Chur mit dir erkunden. Er führt dich im echten Hin und Her durch die Tour, erzählt dir von der Bischofsburg und Zumthors römischen Schutzbauten, beantwortet deine Fragen und knüpft dort an, wo du aufgehört hast, während du weitergehst. Drück auf Start, und das Gespräch beginnt.

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Tipps für deinen Spaziergang durch Chur

  • Komm mit dem Zug: Chur ist der regionale Bahnknoten, und der Postplatz, der Start, liegt zwei Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, womit sich diese Runde ideal für einen Halbtages-Zwischenstopp zwischen Anschlüssen von Glacier Express oder Bernina eignet.
  • Plane um Montage herum: Alle drei Museen (Kunstmuseum, Naturmuseum, Rätisches Museum) sind montags geschlossen, also geh diese Runde lieber Dienstag bis Sonntag, wenn dir Museen wichtig sind.
  • Schuhe: Die Altstadt ist gepflastert, und die Strecke durch den Hof und Richtung Welschdörfli hat sanfte Anstiege, also schlagen flache, bequeme Schuhe alles mit dünner Sohle oder Absatz.
  • Toiletten: Das Bündner Kunstmuseum und das Rätische Museum haben öffentliche Toiletten für Besucher, und beim Postplatz am Bahnhof gibt es Einrichtungen, die zuverlässigsten Optionen auf der Runde.
  • Essen und Trinken: Halt auf einer Terrasse am Arcas für ein Glas lokalen Blauburgunder (Pinot Noir) aus der nahen Bündner Herrschaft, die regionale Spezialität, oder geh morgens zum Wochenmarkt beim Postplatz für Käse und Brot für unterwegs.
  • Bestes Foto: Rahme den Torturm Obertor von der Plessurbrücke mit den alten Häusern dahinter ein, der Klassiker, und der Turm der Martinskirche fängt vom Martinsplatz aus das Morgenlicht wunderschön ein.
  • Günstige Museumskombi: Naturmuseum und Rätisches Museum kosten nur je CHF 6 (unter 16 gratis), also kosten selbst mit knappem Budget die beiden, die Graubünden am besten erklären, wenig.

Warum diese Route?

Chur nennt sich die älteste Stadt der Schweiz, und der Beweis liegt dir buchstäblich zu Füßen. An dieser Stelle leben Menschen seit rund 5.000 Jahren, und die Altstadt drängt römische Mauern, einen mittelalterlichen Bischofshof, eine spätgotische Wahrzeichenkirche und eine Reihe moderner Museen auf wenige hundert Meter zusammen. Das gesamte Zentrum durchquerst du in einer Viertelstunde, und genau deshalb schlägt eine geplante Runde hier das ziellose Schlendern. Die Gassen winden sich, enden im Nichts und führen wieder zurück, und das Beste liegt meist eine Gasse abseits des naheliegenden Wegs.

Dieser Spaziergang ist eine Rundtour von 3,9 km, die am Postplatz beginnt und endet. So musst du nie zum Bahnhof oder zum geparkten Auto zurücklaufen. Sie steigt zuerst sanft nach Norden zu den drei Museen, solange die Beine noch frisch sind, und taucht dann in den Hof ein, den ummauerten Bischofshof, den die meisten Tagesgäste komplett verpassen. Von dort führt sie durch die autofreie Altstadt vorbei an der Martinskirche und dem Arcas hinaus ins römische Welschdörfli mit Peter Zumthors Sperrholz-Schutzbauten und wieder zurück durch das Obertor. Eine Route, jede Schicht der Stadt, der Reihe nach.

Chur eignet sich auch als Stützpunkt. Es ist der Bahnknoten für den Glacier Express und die Berninalinie, also kommen viele Leute mit ein paar freien Stunden zwischen zwei Zügen durch. Diese Runde ist genau dafür gemacht: kurz genug für einen Vormittag, dicht genug, dass du am Ende verstehst, warum dieser Ort zählt.

Häufige Fragen

Ist Chur sicher zum Herumlaufen?

Ja, sehr. Chur ist eine kleine, ruhige Schweizer Kantonshauptstadt mit niedriger Kriminalität, und die Altstadtrunde ist tagsüber wie abends angenehm. Das Welschdörfli verwandelt sich nach Einbruch der Dunkelheit ins Ausgehviertel und kann an Wochenendnächten lebhaft werden, ist aber bei Tageslicht, wenn du die römischen Schutzbauten besuchst, völlig in Ordnung. Nennenswerte Touristenfallen gibt es nicht. Normaler Stadtverstand reicht völlig aus.

Was, wenn es während meiner Chur-Tour regnet?

Die Route hat gute Rückzugsorte bei Nässe. Bündle die Indoor-Stopps: Das Bündner Kunstmuseum (CHF 15), Naturmuseum (CHF 6) und Rätische Museum (CHF 6) füllen einen verregneten halben Tag, und die Kathedrale, St. Luzius und die Martinskirche sind alle kostenlos und überdacht. Auch die Ausgrabungs-Schutzbauten im Welschdörfli sind überdacht. Spar dir die offenen Plätze wie den Arcas und den Kornplatz für trockene Phasen auf.

Welche Tageszeit ist die beste für diesen Rundgang?

Starte am späten Vormittag, gegen 10:00, also wenn die Museen öffnen. So bekommst du die ruhigen Kircheninnenräume und das Giacometti-Glas in der Martinskirche im schönen Morgenlicht, erreichst den Arcas für einen Mittagskaffee in der Sonne und bist fertig, bevor sich abends die Menge im Welschdörfli sammelt. Ein Wochentag ist ruhiger als ein Samstag.

Wie lange dauert der Chur-Rundgang?

Das Gehen selbst dauert etwa 50 bis 60 Minuten über 3,9 km. Mit Stopps plane 2,5 bis 4 Stunden. Wenn du die Museumsinnenräume auslässt und nur die Plätze, Kirchen und römischen Ruinen ansiehst, schaffst du die Runde bequem in rund zwei Stunden.

Muss ich die Museen im Voraus buchen?

Nein. Das Kunstmuseum, Naturmuseum und Rätische Museum verkaufen Tickets alle an der Tür und haben selten Schlangen. Denk nur daran, dass alle drei montags schließen. Schau auf die Website des Kunstmuseums, wenn du ausdrücklich eine aktuelle Sonderausstellung willst, da diese Preis und Öffnungszeiten beeinflussen können.

Lohnt sich Chur als Tagesausflug?

Ja, besonders als Zwischenstopp. Als älteste Stadt der Schweiz drängt sie römische Ruinen, einen mittelalterlichen Bischofshof und eine autofreie Altstadt auf einen Raum zusammen, den du an einem Vormittag durchquerst, und sie liegt am Knotenpunkt der Linien von Glacier Express und Bernina. Ein halber Tag reicht, um die ganze Runde ordentlich zu sehen.

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