Benediktinerkloster mit Klosterkirche und Konventsbauten

Das Kloster kündigt sich an, bevor du es erreichst: eine lange Barockfassade, mit den Bergen, die direkt dahinter aufsteigen. Kloster Engelberg wurde 1120 von Konrad von Sellenbüren gegründet und mit Mönchen aus dem Kloster Muri besiedelt, und die Gebäude, die du siehst, gehören zu den größten Barockanlagen der Zentralschweiz. Bis heute leben und arbeiten hier Benediktinermönche, die eine Brauerei, eine Käserei und das Internat Stiftsschule betreiben. Das Gelände ist rund um die Uhr offen und frei begehbar. Die Innenhöfe und die Kirche sind das Ziel, und geführte Klosterführungen finden zu festen Zeiten statt, nicht auf Zuruf. Schau also auf kloster-engelberg.ch nach den aktuellen Terminen und Preisen, wenn du in den Kreuzgang selbst willst. Nimm dir 15 bis 20 Minuten, nur um die Fassade auf dich wirken zu lassen und dich zu orientieren. Stell dich so hin, dass die Fassade vor und der Titlis hinter dir liegt: Das ist der Punkt, der das ganze Dorf einrahmt, und am Ende der Runde kommst du hier wieder vorbei.



