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Du hörst ihn, bevor du ihn siehst. Der Stabroek Market liegt direkt am Ufer des Demerara, und das Gedränge aus Minibussen, Händlern und Käufern um seinen Fuß herum ist ab dem späten Vormittag konstant. Das Gebäude selbst ist eine Halle aus Gusseisen und Stahl aus den 1880ern mit einem Uhrturm, an dem du dich für den Rest des Tages orientierst. Drinnen ist es dicht, heiß und laut: Goldverkäufer, Fisch, Knollengemüse, billige Elektronik, alles eng zusammengepackt. Das ist der größte Markt der Stadt und das mit Abstand wiedererkennbarste Bauwerk Georgetowns. Geh rein, aber halte deine Tasche vor dir und dein Handy in der Tasche. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist Montag bis Samstag ab 10:00 Uhr, am Mittwoch schließt er allerdings mittags und sonntags bleibt er ganztägig zu. Fünfzehn Minuten drinnen reichen vollkommen. Zum Hinausgehen läufst du nach Norden die Water Street hoch, den Fluss zu deiner Linken.









