Nürnberg Stadtrundgang auf eigene Faust

Ein 5,3 Kilometer langer Rundgang durch Nürnbergs Altstadt mit 14 Stationen: von der Kaiserburg über die großen gotischen Kirchen, den Hauptmarkt und die Pegnitzbrücken bis zum Dürer-Haus und Fembohaus. Auf dieser Seite findest du Karte, Gehzeiten pro Etappe, echte Preise und Öffnungszeiten sowie drei kürzere Varianten.

14 Stationen5,3 km~3 Stunden zu Fuß5–6 Stunden mit Stopps
Das bekommst du mit AI Tourguide
Volle GPS-NavigationInteraktiver KI-GuideAuf dich zugeschnittenLäuft im Browser
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Nürnberg Stadtrundgang im Überblick

Dieser Rundgang ist für alle gedacht, die Nürnbergs Altstadt an einem Tag zu Fuß kennenlernen wollen, ohne sich an eine feste Gruppen-Tour zu binden. 14 Stationen, 5,3 Kilometer, fast durchgehend Fußgängerzone. Jeder Innenraum ist optional: Du entscheidest an jeder Station neu, ob du dir das Ticket holst oder von der Straße aus weitergehst.

StartKaiserburg Nürnberg - Kaiserburgmuseum
ZielStadtmuseum Fembohaus
RoutentypRundweg mit Start und Ende nahe der Kaiserburg: erst ostwärts den Mauerring entlang, dann westlich und südwärts über die Kirchen an den Hauptmarkt, weiter südlich über die Pegnitz zum Germanischen Nationalmuseum und zurück nordwärts entlang des Flusses und den Hügel hinauf zum Dürer-Haus und Fembohaus. Keine doppelte Strecke.
Realistische DauerReine Gehzeit rund eine Stunde, mit Foto-Stopps und kurzen Kirchenbesuchen 2 bis 2,5 Stunden, mit mehreren Museen ein entspannter ganzer Tag.
Schwierigkeit5,3 Kilometer, fast vollständig Fußgängerzone und Kopfsteinpflaster. Eine echte Steigung vom Fluss hinauf zur Kaiserburg, sonst flach bis leicht wellig. Festes Schuhwerk, keine Ballerinas, denn die Sandsteinstufen werden bei Nässe rutschig.
Kosten zum NachgehenDie Route draußen ist kostenlos: Mauer, Kirchen, Hauptmarkt, Brunnen, Pegnitzbrücken und Plätze kosten nichts. Vier Innenräume haben Eintritt: Kaiserburg 7 EUR, Germanisches Nationalmuseum 10 EUR, Albrecht-Dürer-Haus 7,50 EUR und Stadtmuseum Fembohaus 7,50 EUR. Unter 18 Jahre sind überall frei.
Am besten für:

Alle, die an einem Tag die komplette Altstadt zu Fuß sehen wollen, mit der Freiheit, Innenräume selbst zu wählen.

Die Route

Route und Karte für deinen kostenlosen Stadtrundgang durch Nürnberg

14 Stopps5,3 kmetwa 3 Stunden
Interaktive Karte lädt…Hier erscheint die komplette Route zu Fuß.
Willst du, dass die Route dich unterwegs führt?Öffne die Route mit Navigation und einem persönlichen Guide für Hintergründe, Geschichten und die Fragen, die dir wichtig sind.
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Die 14 Stopps entlang dieser Route

  1. Kaiserburg Nürnberg - Kaiserburgmuseum in Nürnberg, Station 1 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    1Kaiserburg Nürnberg - Kaiserburgmuseum
  2. Stadtmauer Nürnberg in Nürnberg, Station 2 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    2Stadtmauer Nürnberg
  3. St. Sebald in Nürnberg, Station 3 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    3St. Sebald
  4. Hauptmarkt in Nürnberg, Station 4 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    4Hauptmarkt
  5. Schöner Brunnen in Nürnberg, Station 5 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    5Schöner Brunnen
  6. Frauenkirche in Nürnberg, Station 6 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    6Frauenkirche
  7. U-Bahnhof Lorenzkirche in Nürnberg, Station 7 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    7U-Bahnhof Lorenzkirche
  8. Filialkirche Königstraße 66 in Nürnberg, Station 8 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    8Filialkirche Königstraße 66
  9. Germanisches Nationalmuseum in Nürnberg, Station 9 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    9Germanisches Nationalmuseum
  10. Henkersteg in Nürnberg, Station 10 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    10Henkersteg
  11. Weinstadel in Nürnberg, Station 11 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    11Weinstadel
  12. Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg, Station 12 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    12Albrecht-Dürer-Haus
  13. Tiergärtnertorplatz in Nürnberg, Station 13 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    13Tiergärtnertorplatz
  14. Stadtmuseum Fembohaus in Nürnberg, Station 14 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    14Stadtmuseum Fembohaus
  15. Das ist die ganze Runde.

    Wenn du mehr willst als Karte und Text, hol dir Live-Navigation und einen KI-Guide, der sich mit dir unterhält, während du gehst.

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    Geschafft
Stopp 1 von 14
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Dein Nürnberg Rundgang, Station für Station

  1. 1

    Kaiserburg Nürnberg - Kaiserburgmuseum

    Kaiserburg Nürnberg - Kaiserburgmuseum in Nürnberg, Station 1 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Fang oben an, denn von hier geht alles bergab. Die Kaiserburg thront auf einem Sandsteinfelsen am höchsten Punkt der Altstadt, und der Aufstieg dorthin ist die einzige echte Anstrengung des Tages. Jeder römisch-deutsche Kaiser zwischen 1050 und 1571 hat hier irgendwann residiert, weshalb sie das Wahrzeichen der Stadt ist. Der Blick von der Terrasse über die roten Dächer ist kostenlos und Grund genug für den Aufstieg. Drinnen kosten der Palas mit seiner Doppelkapelle und das Kaiserburg-Museum 7 EUR (ermäßigt 6 EUR, unter 18 frei), geöffnet täglich 9:00 bis 18:00 Uhr. Lohnt sich, wenn du den Tiefen Brunnen und den Sinwellturm sehen willst, kannst du dir bei Zeitknappheit aber auch sparen. Beim Verlassen folgst du der Mauer ostwärts den Grat entlang Richtung Stadtmauer.

    Öffnungszeiten
    Daily: 9:00 AM – 6:00 PM
    Preis
    7 € (Palas mit Doppelkapelle + Kaiserburg-Museum; ermäßigt 6 €; unter 18 frei)
  2. 2

    Stadtmauer Nürnberg

    Stadtmauer Nürnberg in Nürnberg, Station 2 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Die Mauer ist das, was die meisten Städte verloren haben und Nürnberg behalten hat. Rund fünf Kilometer davon umringen noch immer die Altstadt, mit Türmen, Toren und einem trockenen Graben, und sie ist der Grund, warum die Stadt nie gewaltsam eingenommen wurde, bis im April 1945 die 7. US-Armee es schließlich mit erdrückender Übermacht schaffte. Lauf ein Stück daran entlang und du begreifst die Dimension: dicker Sandstein, tiefe Gräben, eine Verteidigung, vor der mittelalterliche Heere kehrtmachten. Sie ist immer zugänglich und kostenlos. Du musst nicht den ganzen Ring abgehen, nur genug, um zu spüren, wie die Stadt eingeschlossen war. Von hier wendest du dich wieder nach Westen und bergab in die Gassen Richtung St. Sebald, der älteren der beiden großen Kirchen.

    Öffnungszeiten
    Open 24/7
    Preis
    Free
  3. 3

    St. Sebald

    St. Sebald in Nürnberg, Station 3 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Das ist die älteste Pfarrkirche der Stadt, benannt nach einem Einsiedler aus dem 8. Jahrhundert, und sie steht direkt oberhalb des Hauptmarkts neben dem alten Rathaus. Nach dem offenen Himmel auf der Mauer fühlt sich der dämmrige Innenraum an, als würdest du in eine andere Temperatur treten. Such das Bronzegrabmal des heiligen Sebaldus von Peter Vischer und seinen Söhnen, ein freistehender gegossener Schrein, an dem die Werkstatt Jahre gearbeitet hat und der zu den großen Werken deutscher Renaissance-Bronzegießerei zählt. Der Eintritt ist frei. Geöffnet Montag bis Samstag 9:30 bis 18:00 Uhr, Sonntag ab 11:00 Uhr. Zehn Minuten drinnen reichen, außer du willst dich hinsetzen. Geh durch die Südtür hinaus, und der Hauptmarkt öffnet sich gleich vor dir den Hang hinunter.

    Öffnungszeiten
    Mon-Sat: 9:30 AM – 6:00 PM | Sun: 11:00 AM – 6:00 PM
    Preis
    Free
  4. 4

    Hauptmarkt

    Hauptmarkt in Nürnberg, Station 4 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Der Platz empfängt dich mit Lärm und Farbe, vor allem an einem Werktagvormittag, wenn der Wochenmarkt über seine 5.000 Quadratmeter offene Fläche aufgebaut ist. Blumen, Bratwurst, Lebkuchen, Gemüse. Es ist derselbe Platz, der sich jeden Dezember in den Christkindlesmarkt verwandelt, den berühmtesten Weihnachtsmarkt Deutschlands. Denk daran: Die architektonisch prächtige Version dieses Platzes wurde im Krieg zerstört und schlicht wieder aufgebaut, übrig blieben als Wahrzeichen die zwei Dinge an seinen Rändern: die Frauenkirche und der Schöne Brunnen. Der Platz ist immer offen und kostenlos. Hol dir hier an einem Marktstand für ein paar Euro ein Drei im Weckla, drei kleine Nürnberger Würste in einem Brötchen. Der goldene Brunnen steht in der Ecke.

    Öffnungszeiten
    Always open
    Preis
    Free
  5. 5

    Schöner Brunnen

    Schöner Brunnen in Nürnberg, Station 5 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Du kannst ihn nicht verfehlen: ein 19 Meter hoher vergoldeter gotischer Turm, der aus der Ecke des Hauptmarkts ragt wie ein Kirchturm, der seine Kirche verloren hat. Das Original stammt aus dem 14. Jahrhundert, und die Figuren, die seine Stockwerke hinaufklettern, reichen von Propheten über Kurfürsten bis zu den Helden der Antike. Was alle eigentlich anzieht, ist klein und leicht zu übersehen: ein nahtloser Messingring, eingelassen in das umlaufende Eisengitter. Dreh ihn fürs Glück. Er hat keine Naht, das ist die ganze Legende, und er ist von Jahrhunderten von Händen blank poliert. Kostenlos, jederzeit zugänglich. Zwei Minuten und ein Foto. Der Brunnen steht nur ein paar Schritte von der Frauenkirche entfernt, dreh dich also einfach zur Kirche auf der Ostseite des Platzes für deine nächste Station.

  6. 6

    Frauenkirche

    Frauenkirche in Nürnberg, Station 6 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Bei dieser hier kommt es aufs Timing an. Die gotische Backsteinkirche an der Ostseite des Hauptmarkts hat das Männleinlaufen, eine mechanische Uhr von 1509, die einmal täglich um Punkt zwölf läuft, wenn sieben Figuren, die die Kurfürsten darstellen, um den thronenden Kaiser kreisen. Es dauert ein paar Minuten und lockt eine Menschenmenge auf den Platz darunter, sichere dir also ein paar Minuten vorher einen Platz und schau zum Giebel hinauf. Innen ist es kostenlos und ruhiger als das Mittagsspektakel draußen. Die Öffnungszeiten wechseln je nach Tag: Montag und Dienstag 10:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 9:00 bis 18:00 Uhr, Freitag und Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr, Sonntag ab 12:00 Uhr. Wenn du nicht um zwölf hier bist, lohnt die Fassade trotzdem einen Blick vom Platz aus. Von hier gehst du südwärts über den Hauptmarkt und hinunter Richtung Fluss und der zweiten großen Kirche.

  7. 7

    U-Bahnhof Lorenzkirche

    U-Bahnhof Lorenzkirche in Nürnberg, Station 7 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Überquer die Pegnitz, und die südliche Hälfte der Altstadt meldet sich mit zwei aufragenden Türmen zu Wort. St. Lorenz ist das größere gotische Gegenstück zur Frauenkirche am Südufer, und anders als der Großteil der Stadt hat sie ihre mittelalterlichen Schätze behalten. Schau nach oben zu Veit Stoß' Englischem Gruß, einem geschnitzten Figurenkranz, der im Chor hängt, und such Adam Krafts steinernes Sakramentshäuschen, einen schlanken Turm aus geschnittenem Sandstein, der sich oben einrollt, weil er zu hoch für das Gewölbe war. Der Eintritt ist frei. Geöffnet Montag bis Samstag 9:00 bis 17:30 Uhr, Sonntag 13:00 bis 15:30 Uhr, das ist also die Kirche, die du auslässt, wenn du an einem Sonntagnachmittag ankommst. Tritt vorne wieder hinaus, und die lange Einkaufsstraße zieht nach Südosten davon.

    Öffnungszeiten
    Mon-Sat: 9:00 AM – 5:30 PM | Sun: 1:00 – 3:30 PM
    Preis
    Free
  8. 8

    Filialkirche Königstraße 66

    Filialkirche Königstraße 66 in Nürnberg, Station 8 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Das ist die Hauptschlagader der südlichen Altstadt, die Fußgängerzone, die vom Hauptbahnhof hinauf zur Lorenzkirche führt, und hier shoppt Nürnberg. Gedränge, Ketten, Straßenmusiker, ab und zu eine prächtige alte Fassade über den Schaufenstern. Sie ist immer offen und kostet nichts, klar, aber sie ist eher ein Verbindungsstück als ein Ziel. Das ehrliche Urteil: Bleib nicht hängen, außer du willst einkaufen oder brauchst einen schnellen Happen aus einer der Bäckereien entlang der Straße. Nutz sie zur Orientierung, denn fast jeder kommt vom Bahnhof über diese Straße in Nürnberg an. Wenn du genug vom Einzelhandel hast, biegst du nach Westen ab Richtung des großen Museums am Südrand des Rundgangs.

    Öffnungszeiten
    Always open
    Preis
    Free
  9. 9

    Germanisches Nationalmuseum

    Germanisches Nationalmuseum in Nürnberg, Station 9 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Das größte Museum für deutsche Kulturgeschichte liegt am Südrand der Altstadt, und der Zugang führt durch die Straße der Menschenrechte, eine Reihe weißer Säulen, in die jeweils ein Artikel der Allgemeinen Erklärung in einer anderen Sprache eingemeißelt ist. Drinnen lagern 1,3 Millionen Objekte, 25.000 davon ausgestellt, von der Vorgeschichte bis heute. Das eine, was du suchen solltest, ist der Behaim-Globus, der älteste erhaltene Erdglobus, gefertigt 1492 und im UNESCO-Weltdokumentenerbe. Der Eintritt kostet 10 EUR (ermäßigt 6 EUR, unter 18 frei), mittwochs ab 17:30 Uhr ist er frei. Montags geschlossen; mittwochs bis 20:30 Uhr offen, sonst 10:00 bis 18:00 Uhr. Das ist ein halber Tag, wenn du hineingehst, heb es dir also für nach dem Spaziergang auf oder schau dir nur die Säulen draußen an. Geh nordwärts zurück Richtung Fluss und der überdachten Holzbrücke.

    Öffnungszeiten
    Mon: Closed | Tue: 10:00 AM – 6:00 PM | Wed: 10:00 AM – 8:30 PM | Thu-Sun: 10:00 AM – 6:00 PM
    Preis
    10 € (ermäßigt 6 €; unter 18 frei; mittwochs ab 17.30 Uhr frei)
    Website
    gnm.de ↗
  10. 10

    Henkersteg

    Henkersteg in Nürnberg, Station 10 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Unten an der Pegnitz erreichst du das Bild, das jeder mit nach Hause nimmt. Der Henkersteg ist ein überdachter hölzerner Fußgängersteg, der den Fluss neben einem alten Wasserturm überquert, und der Henker der Stadt wohnte einst in dem Turm, weil sein Gewerbe ihn zum Außenseiter machte, der außerhalb der normalen Gesellschaft bleiben musste. Stell dich flussaufwärts davon auf die Brücke für die klassische Aufnahme der Fachwerkhäuser, die sich übers Wasser lehnen. Kostenlos und rund um die Uhr offen, was es zu einer guten Station in der Dämmerung macht, wenn die Lichter angehen. Über die Holzplanken zu gehen dauert eine Minute, der Blick dauert länger. Das riesige Fachwerkgebäude direkt daneben ist deine nächste Station, du musst dich also kaum bewegen.

    Öffnungszeiten
    Open 24/7
    Preis
    Free
  11. 11

    Weinstadel

    Weinstadel in Nürnberg, Station 11 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Gleich neben der Brücke ragt ein gewaltiger Fachwerkblock auf, halb über dem Wasser, eines der größten Gebäude seiner Art im Land. Der Weinstadl war ab etwa 1571 das Weinlager der Stadt, der Ort, an dem die freie Reichsstadt ihre Weinvorräte aufbewahrte, und die hölzernen Obergeschosse, die zum Fluss hin überhängen, sind das Fotogene daran. Heute ist es ein Studentenwohnheim, drinnen kommst du also nicht hin, aber die Fassade ist ohnehin der Punkt, und sie anzuschauen ist jederzeit kostenlos. Kombinier ihn mit dem Henkersteg und dem Wasserturm zu der Foto-Serie am Fluss, die die Stadt ausmacht. Von hier steigst du das Nordufer wieder hinauf Richtung Dürer-Haus und gehst den Hang zurück, den du vorhin hinabgekommen bist.

    Öffnungszeiten
    Open 24/7 (Außenansicht jederzeit; heute Studentenwohnheim, kein Innenzugang)
    Preis
    Free (Außenansicht; nicht öffentlich zugänglich)
  12. 12

    Albrecht-Dürer-Haus

    Albrecht-Dürer-Haus in Nürnberg, Station 12 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Der Aufstieg auf der Nordseite bringt dich zu dem Fachwerkhaus, in dem Albrecht Dürer von 1509 bis zu seinem Tod 1528 lebte und arbeitete, das einzige erhaltene Künstlerhaus dieser Art aus der deutschen Renaissance. Dürer war der bedeutendste Künstler, den Nürnberg je hervorgebracht hat, und das Haus ist seit 1949 ein Museum, nachdem die Kriegsschäden behoben waren. Drinnen findest du die rekonstruierten Wohnräume, eine funktionierende Druckwerkstatt und ein Gefühl dafür, wie ein Meister seine Werkstatt mit Gesellen unter einem Dach führte. Der Eintritt kostet 7,50 EUR (ermäßigt 2,50 EUR, unter 18 frei). Montags geschlossen; Dienstag bis Freitag 10:00 bis 17:00 Uhr, am Wochenende 10:00 bis 18:00 Uhr. Das Ticket lohnt sich, wenn dir Dürer am Herzen liegt, sonst sind die Fassade und der Platz davor der Reiz. Tritt aus der Tür, und du stehst auf dem Postkartenplatz.

    Öffnungszeiten
    Mon: Closed | Tue-Fri: 10:00 AM – 5:00 PM | Sat-Sun: 10:00 AM – 6:00 PM
    Preis
    7,50 € (ermäßigt 2,50 €; unter 18 frei)
  13. 13

    Tiergärtnertorplatz

    Tiergärtnertorplatz in Nürnberg, Station 13 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Dieser kleine Platz direkt unterhalb des Burgtors ist der Ort, an dem die Einheimischen wirklich sitzen. Kopfsteinpflaster, eine Gruppe schiefer Fachwerkhäuser, das mittelalterliche Tiergärtnertor auf der einen Seite und das Dürer-Haus auf der anderen, und an einem warmen Abend scheint die halbe Stadt mit einem Bier vom Kiosk auf den Stufen zu sitzen. Es ist der meistfotografierte Platz der Altstadt und es kostet nichts, ihn zu genießen. Es gibt hier kein Museum und kein Ticket, und genau das ist der Reiz: Das ist die Station, an der du aufhörst zu laufen, dich hinsetzt und einfach dem Treiben zuschaust. Kauf dir eine Flasche im kleinen Laden an der Ecke und nimm die Stufen. Wenn du so weit bist, führt die Gasse zurück Richtung Stadt zur letzten Station, dem Kaufmannshaus-Museum.

  14. 14

    Stadtmuseum Fembohaus

    Stadtmuseum Fembohaus in Nürnberg, Station 14 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Beim Abstieg von der Burg endest du am Fembohaus, dem einzigen großen Kaufmannshaus der Spätrenaissance, das in der Altstadt unversehrt erhalten blieb. Allein das macht das Gebäude sehenswert, mit seiner hohen Giebelfassade und den originalen Innenräumen. Drinnen führt dich das Stadtmuseum durch 950 Jahre Nürnberger Geschichte, der richtige Schlusston nach einem Tag, an dem du die Teile in falscher Reihenfolge gesehen hast. Der Eintritt kostet 7,50 EUR (ermäßigt 2,50 EUR, unter 18 frei). Montags geschlossen; Dienstag bis Freitag 10:00 bis 17:00 Uhr, am Wochenende 10:00 bis 18:00 Uhr. Wenn die Beine durch sind, lohnen die echten Räume aus dem 16. Jahrhundert die halbe Stunde auch ohne die ganze Ausstellung. Von hier ist es ein kurzer Weg bergab zurück ins Herz der Altstadt und zum Hauptmarkt, wo du angefangen hast.

    Öffnungszeiten
    Mon: Closed | Tue-Fri: 10:00 AM – 5:00 PM | Sat-Sun: 10:00 AM – 6:00 PM
    Preis
    7,50 € (ermäßigt 2,50 €; unter 18 frei)

Wie lange dauert dieser Rundgang wirklich?

Ohne Innenräume läufst du die Route in 2 bis 2,5 Stunden. Das Innere der Kaiserburg braucht 45 bis 60 Minuten, das Dürer- und das Fembohaus je 30 bis 45 Minuten, das Germanische Nationalmuseum verschlingt einen halben Tag und lässt sich auch separat erledigen.

Die Route abzulaufen, ohne irgendwo hineinzugehen, dauert etwa zwei bis zweieinhalb Stunden, inklusive Fotostopps. Rechne überall dort, wo du ein Ticket kaufst, echte Zeit dazu. Das Germanische Nationalmuseum ist der große Brocken: Es kann allein einen halben Tag verschlingen, behandle es also als optional oder mach es bei einem separaten Besuch. Das Innere der Kaiserburg dauert etwa 45 Minuten bis eine Stunde, das Dürer- und das Fembohaus jeweils 30 bis 45 Minuten. Ein entspannter ganzer Tag mit zwei oder drei Innenräumen und einem langen Mittagessen ist realistisch.

Die natürliche Pause ist der Tiergärtnertorplatz gegen Ende, der Platz unterhalb des Burgtors, wo der Kiosk kaltes Bier verkauft und die Stufen das Wohnzimmer der Einheimischen sind. Setz dich dorthin. Früher im Rundgang bieten dir die Cafés rund um den Hauptmarkt einen Platz zum Ausruhen nach den Kirchen, und das Flussufer am Henkersteg hat Bänke, wenn du eine ruhige Pause mit dem Wasserturm im Blick willst. Plane die Mittagsuhr an der Frauenkirche in dein Timing ein, damit du um zwölf auf dem Hauptmarkt bist.

Komplette Route, kürzere Runde oder zwei Tage?

Drei Varianten aus dem Baukasten der 14 Stationen: die komplette Route, eine kurze Mittagsrunde ohne Museen und eine Zwei-Tage-Tour mit allem drin. Wähle nach Zeit, Wetter und Energie.

Kompakt

Altstadt ohne Museen

Stopps 1 sowie 3 bis 7 und 10 bis 13, rund 3,5 km, 2 bis 3 Stunden

Lässt die lange Mauerstrecke (Stopp 2), Königstraße (8), das Germanische Nationalmuseum (9) und das Fembohaus (14) weg. Behält Burg, Kirchen, Hauptmarkt, Pegnitzbrücken und Dürer-Haus. Die klassische Nürnberger Tour für einen halben Tag.

Zwei Tage

Mit allen Museen

Tag 1 Stopps 1 bis 9, Tag 2 Stopps 10 bis 14, je 3 bis 4 Stunden

Tag 1: Burg, Kirchen, Hauptmarkt, Pegnitzübergang und das Germanische Nationalmuseum mit Zeit. Tag 2: Henkersteg, Weinstadl, Dürer-Haus, Tiergärtnertorplatz und Fembohaus als entspannter Vormittag. Den Burgberg steigst du nur einmal ernsthaft.

Lässt sich in beiden Richtungen gehen, aber die gegebene Richtung ist leichter: Du startest mit der Kaiserburg, solange die Beine frisch sind, und läufst den Hügel nur einmal ernsthaft hoch. Umgekehrt kämpfst du dich erst den Berg hinauf und endest mit dem langen Mauerstück. Einstieg ab Hauptbahnhof über die Königstraße ist möglich, dann beginne mit Stopp 8 und arbeite dich nach oben.

Ist dieser Nürnberg Rundgang das Richtige für dich?

Finde heraus, ob dieser Rundgang zu dir passt. Die Eckdaten sind ehrlich, ohne Verklärung der Strecke.

Passt gut, wenn du…

  • Du gehst gern 5 bis 6 Kilometer am Stück und magst kompakte Altstädte mit vielen Stationen dicht beieinander.
  • Du willst Nürnbergs Geschichte oben am Burgberg und unten am Fluss an einem Tag verstehen, von der mittelalterlichen Mauer bis zum Renaissance-Kaufmannshaus.
  • Du schätzt die Freiheit, Innenräume selbst zu wählen, und kombinierst Freiluft-Sehenswürdigkeiten mit einem oder zwei Museen nach Gusto.
  • Du fotografierst gern und willst die klassischen Nürnberg-Motive wie Henkersteg, Schöner Brunnen und Tiergärtnertorplatz in einer einzigen Route sammeln.
  • Du startest gern am späten Vormittag und machst einen entspannten Tag mit Pausen auf Plätzen, an denen Einheimische sitzen.

Pass die Route an, wenn du…

  • Bei Regen: Schlüpf in die Sebalduskirche, Lorenzkirche oder Frauenkirche, alle kostenlos. Das Germanische Nationalmuseum füllt einen halben Tag trocken.
  • Mit Kinderwagen oder Rollstuhl: Die Steigung zur Kaiserburg und das Kopfsteinpflaster sind anstrengend. Plan lieber die flache Südaltstadt um Hauptmarkt und Pegnitz ein.
  • An einem Sonntagnachmittag: Die Lorenzkirche hat nur von 13 bis 15:30 Uhr auf, starte früher oder verschieb sie auf den Vormittag. Die Museen sind montags ohnehin geschlossen.
  • Mit wenig Zeit: Lass das Germanische Nationalmuseum (Stopp 9) weg und nimm die kompakte Variante. Dann schaffst du die Altstadt in 2 bis 3 Stunden.
  • Im Dezember: Der Hauptmarkt ist dann der Christkindlesmarkt, alles ist voll, und die Route braucht eine Stunde länger. Buch Hotel und Tickets früh.

Tickets & Warteschlangen umgehen in Nürnberg

Vier Innenräume an der Route haben Eintritt, der Rest ist kostenlos zugänglich. Buchungslinks kommen direkt aus den offiziellen Websites der Anbieter.

Kaiserburg Nürnberg - Kaiserburgmuseum7 EUR, ermäßigt 6 EUR, unter 18 frei. Täglich 9 bis 18 Uhr geöffnet. Das Ticket gilt für Palas mit Doppelkapelle und Kaiserburg-Museum. An Wochenenden und in den Ferien lohnt sich Vorab-Buchung online, sonst kann es an der Kasse warten geben. offizielle Ticketseite ↗
Germanisches Nationalmuseum10 EUR, ermäßigt 6 EUR, unter 18 frei, mittwochs ab 17:30 Uhr frei. Montag geschlossen, mittwochs bis 20:30 Uhr, sonst 10 bis 18 Uhr. Mittwochs abends ist der Eintritt kostenlos, dann wird es voll, komm früh zur Abendöffnung. offizielle Ticketseite ↗
Albrecht-Dürer-Haus7,50 EUR, ermäßigt 2,50 EUR, unter 18 frei. Montag geschlossen, Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, am Wochenende 10 bis 18 Uhr. Online-Tickets über die Museen der Stadt Nürnberg ersparen dir die Kassenschlange an Wochenenden. offizielle Ticketseite ↗
Stadtmuseum Fembohaus7,50 EUR, ermäßigt 2,50 EUR, unter 18 frei. Montag geschlossen, Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, am Wochenende 10 bis 18 Uhr. Gleiches Ticket-System wie das Dürer-Haus, eine Kombikarte mit beiden lohnt sich, falls du planst, in beide zu gehen. offizielle Ticketseite ↗
Alle übrigen StoppsStadtmauer, Sebalduskirche, Hauptmarkt, Schöner Brunnen, Frauenkirche, Lorenzkirche, Königstraße, Henkersteg, Weinstadl und Tiergärtnertorplatz sind kostenlos zugängliche Außenräume. Kein Ticket nötig, keine Schlange.
Optionales Upgrade
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jetzt mit Navigation und Guide.
Optionales KI-Erlebnis

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Du stehst gerade auf dem Hauptmarkt und schaust auf den goldenen Schönen Brunnen? Öffne AI Tourguide in deinem Browser, ohne App und ohne Download, und ein Sprach-Guide geht die ganze Route mit dir von der Kaiserburg hinunter zum Fluss und zurück, begrüßt dich, erzählt die Geschichte an der Sebalduskirche und der Frauenkirche und fragt dann, was dich neugierig macht, und passt sich unterwegs an. Ein echtes Gespräch, keine Aufnahme. Starte mit 100 Gratis-Credits.

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Tipps für deinen Spaziergang durch Nürnberg

  • Komm am Hauptbahnhof an und lauf die Königstraße hinauf in die Altstadt; es sind etwa 10 Minuten zu Fuß bis zur Lorenzkirche, du kannst den Rundgang also von beiden Enden starten. Straßenbahn und U-Bahn decken die Stadt ab, wenn du die Strecke vom Bahnhof ins Zentrum überspringen willst.
  • Die Altstadt ist Kopfsteinpflaster und ein echter Hügel vom Fluss hinauf zur Kaiserburg. Trag vernünftige Schuhe, keine glatten Ballerinas, denn die Sandsteinstufen nahe der Burg werden bei Nässe rutschig.
  • Öffentliche Toiletten sind rar, nutz also die Anlagen im Germanischen Nationalmuseum oder in einem Café am Hauptmarkt, während du etwas kaufst. Die Kirchen haben nicht verlässlich öffentliche Toiletten.
  • Hol dir auf dem Hauptmarkt für rund 3 bis 4 EUR an einem Marktstand ein Drei im Weckla, drei gegrillte Nürnberger Würste in einem Brötchen. Das ist der lokale Snack, und die Bratwurst ist hier die kleine fingerlange Sorte, nicht die dicke vom Jahrmarkt.
  • Für das typische Foto stell dich auf die Maxbrücke knapp westlich des Henkerstegs und schau zur goldenen Stunde nach Osten; du bekommst die überdachte Holzbrücke, den Wasserturm und den Weinstadl, gespiegelt in der Pegnitz, alles in einem Bild.

Warum diese Route?

Nürnberg ist zum Laufen gemacht und weiß das auch. Die Altstadt ist ein enger Sandsteinkessel, umschlossen von einer fünf Kilometer langen mittelalterlichen Mauer, abfallend von der Burg auf ihrem Felsgrat hinunter zur Pegnitz und auf der anderen Seite wieder hinauf. Das ganze historische Zentrum passt in diesen Ring, du bist also nie mehr als ein paar Minuten von der nächsten Sehenswürdigkeit entfernt. Autos bleiben weitgehend draußen, die Gassen sind Fußgängerzone und die Wege kurz. Diese Route ist 5,3 Kilometer lang, hat 14 Stationen, und kaum einen Schritt davon legst du an einer befahrenen Straße zurück.

Was diesen Rundgang funktionieren lässt, ist die Reihenfolge. Du startest oben an der Kaiserburg, holst dir den Blick zuerst, solange die Beine frisch sind, lässt dich dann bergab an den beiden großen gotischen Kirchen und dem Hauptmarkt vorbeitreiben, überquerst den Fluss an der meistfotografierten Brücke der Stadt und steigst zum Dürer-Haus und zum Burgtor wieder hinauf, um den Kreis zu schließen. Du läufst keine Strecke doppelt und kämpfst dich nicht zweimal den Hügel hoch. Der Großteil der Altstadt wurde 1945 dem Erdboden gleichgemacht und Stein für Stein wieder aufgebaut. Behalt das im Kopf, während du gehst: Vieles, was 600 Jahre alt aussieht, wurde nach dem Krieg sorgfältig wieder zusammengesetzt.

Wer planlos durch Nürnberg streift, verpasst die Hälfte, denn die besten Ecken liegen in Höfen und an Flussufern, an denen du sonst einfach vorbeigehst. Diese Route fädelt sie so auf, wie ein Einheimischer den Tag tatsächlich angehen würde, und sie sagt dir, welche Innenräume das Ticket wert sind und welche du von der Straße aus bewundern und dann weitergehen kannst.

Häufige Fragen

Ist Nürnberg zum Herumlaufen sicher?

Ja, die Altstadt ist ruhig und gut belebt, Tag und Nacht. Die übliche Vorsicht gilt nach Einbruch der Dunkelheit rund um den Hauptbahnhof, wo die Gegend etwas rauer wirken kann, aber der historische Kern ist unproblematisch. Pass im Dezember im Gedränge des Christkindlesmarkts auf deine Tasche auf, das ist die eine Zeit, in der der Hauptmarkt wirklich voll wird und Taschendiebe die Menge bearbeiten. Auf dieser Route zielen keine nennenswerten Maschen auf Touristen ab.

Was, wenn es während meiner Nürnberg-Tour regnet?

Du hast gute Optionen drinnen, direkt an der Route. Schlüpf in die Sebalduskirche, Lorenzkirche oder Frauenkirche, alle kostenlos. Für eine längere trockene Phase ist das Germanische Nationalmuseum (10 EUR) die naheliegende Zuflucht und kann Stunden füllen, und das Kaiserburg-Museum, das Dürer-Haus und das Fembohaus sind alle überdacht. Der überdachte Henkersteg gibt dir auch kurz Unterschlupf. Die Mauer und die Plätze sind die Teile, die du dir für eine trockene Stunde aufheben solltest.

Welche Tageszeit ist die beste für diesen Rundgang?

Starte am späten Vormittag, gegen 9:30 bis 10:00 Uhr, damit die Kaiserburg offen ist, wenn du oben ankommst, und du die Frauenkirche am Hauptmarkt zur Mittagsuhr erreichst. Das bringt dich außerdem am späten Nachmittag und frühen Abend zum Tiergärtnertorplatz und zum Henkersteg, wenn das Licht am Fluss am schönsten ist und sich der Platz mit Einheimischen füllt. Vermeide einen späten Start, denn die Kirchen und Museen schließen zwischen 17:00 und 18:00 Uhr.

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