Neues Palais
Fang hier an, am westlichen Ende des Parks, und du bekommst den großartigsten Auftritt, den Friedrich der Große bauen konnte. Das Neue Palais trifft dich als Wand aus rotem, sandsteinfarbenem Backstein, Statuen säumen die Dachlinie, eine Kuppel krönt die Mitte. Er ließ es zwischen 1763 und 1769 nach dem Siebenjährigen Krieg errichten, auch um zu beweisen, dass Preußen immer noch Geld zum Verschwenden hatte. Das war das Schaustück, kein Ort, an dem er wirklich gern wohnte. Drinnen sind der mit Muscheln und Mineralien verkrustete Grottensaal und der Marmorsaal die Räume, an die sich die Leute erinnern. Das Innere ist Mittwoch bis Montag von 10:00 bis 17:30 Uhr geöffnet, kostet 14 Euro und lohnt sich, wenn du an dem Tag nur ein einziges Schlossinnere besichtigst und das opulenteste haben willst. Plane drinnen 45 Minuten ein. Beachte: dienstags geschlossen. Vom Vorplatz aus gehst du nach Osten über die breite Kiesallee in den Park Richtung Orangerie.
20 Min. Fußweg zur nächsten Station












