Roussillon Stadtrundgang auf eigene Faust

Start auf der Place de la Maire, hinauf zur Dorfkirche und zum Castrum, hinab in den Sentier des Ocres und weiter zur alten Pigmentfabrik Ôkhra. Fünf Stopps, 4,7 km als Runde zurück zum Ausgangspunkt. Diese Seite liefert Karte, Gehzeiten pro Etappe, echte Preise und Öffnungszeiten sowie zwei kürzere Varianten.

5 Stationen4,7 km~2 Stunden zu Fuß2–3 Stunden mit Stopps
Das bekommst du mit AI Tourguide
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Roussillon Stadtrundgang im Überblick

Diese Runde richtet sich an alle, die Roussillon zu Fuß erkunden wollen, vom ersten Kaffee am Platz bis zum letzten Blick vom Castrum. Jeder Innenraum ist optional: Kirche, Sentier und Ôkhra lassen sich einzeln streichen oder dranhängen. Du gehst deine eigene Tour, in deinem Tempo, ohne Gruppe und ohne Festzeiten.

StartPlace de la Mairie
ZielOkhra - Conservatoire des Ocres et de la Couleur
RoutentypEchte Runde: vom Dorfkern nordwestlich hinauf zur Kirche und zum Castrum, dann südostwärts hinab zum Sentier des Ocres und weiter zur Fabrik Ôkhra, von dort nordwestlich zurück zum Start. Kein Zurücklaufen derselben Gassen.
Realistische DauerReine Gehzeit knapp eine Stunde, mit Fotostopps und dem Sentier rund zwei Stunden, mit Kirche und Ôkhra eher drei.
Schwierigkeit4,7 km gesamt. Dorfassen mit kurzen steilen Anstiegen, danach der Sentier des Ocres mit losem Ockersand und einigen Stufen. Geschlossene Schuhe, die verfärben dürfen.
Kosten zum NachgehenDie Runde draußen ist gratis. Kostenpflichtig sind nur der Sentier des Ocres (3,50 €) und das Conservatoire Ôkhra (8,50 €). Die Dorfkirche bleibt frei.
Am besten für:

Reisende, die das ockerfarbene Dorf und seine alten Farbrüche an einem Vormittag oder Spätnachmittag zu Fuß verbinden wollen, mit Zeit für Fotos und ohne Hetze zwischen den Stopps.

Die Route

Route und Karte für deinen kostenlosen Stadtrundgang durch Roussillon

5 Stopps4,7 kmetwa 2 Stunden
Interaktive Karte lädt…Hier erscheint die komplette Route zu Fuß.
Willst du, dass die Route dich unterwegs führt?Öffne die Route mit Navigation und einem persönlichen Guide für Hintergründe, Geschichten und die Fragen, die dir wichtig sind.
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Die 5 Stopps entlang dieser Route

  1. Place de la Mairie in Roussillon, Station 1 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    1Place de la Mairie
  2. St-Michel (Église Saint-Michel de Roussillon) in Roussillon, Station 2 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    2St-Michel (Église Saint-Michel de Roussillon)
  3. Castrum de Roussillon in Roussillon, Station 3 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    3Castrum de Roussillon
  4. Sentier des Ocres (Le sentier des ocres) in Roussillon, Station 4 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    4Sentier des Ocres (Le sentier des ocres)
  5. Okhra - Conservatoire des Ocres et de la Couleur in Roussillon, Station 5 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust
    5Okhra - Conservatoire des Ocres et de la Couleur
  6. Das ist die ganze Runde.

    Wenn du mehr willst als Karte und Text, hol dir Live-Navigation und einen KI-Guide, der sich mit dir unterhält, während du gehst.

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    Geschafft
Stopp 1 von 5
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Dein Roussillon Rundgang, Station für Station

  1. 1

    Place de la Mairie

    Place de la Mairie in Roussillon, Station 1 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Fang hier an, denn alles andere liegt bergauf von diesem Platz. Das Rathaus gibt dem Platz seinen Namen, und die Häuser ringsum sind der erste richtige Vorgeschmack auf die Ockerpalette: Fassaden in Rost, Aprikose und Blassgelb, dazu die grünen Fensterläden, auf die sich offenbar jedes provenzalische Dorf geeinigt hat. Der Platz ist rund um die Uhr zugänglich und kostet nichts, was ihn zum natürlichen Treffpunkt macht und zum Ort, an dem du dich sortierst, bevor die Gassen anfangen, sich zu winden. Trink einen Kaffee in einem der Cafés am Platz, solange du noch einen ebenen Tisch hast; von hier an geht es bergauf. Für Fotografen: Das Morgenlicht fällt auf die Ostfassaden und wärmt jeden Ton noch eine Spur. Nutze den Platz zur Orientierung. Die Kirche und der hohe Aussichtspunkt liegen einen kurzen, steilen Aufstieg über die Gasse hinter den Häusern entfernt.

  2. 2

    St-Michel (Église Saint-Michel de Roussillon)

    St-Michel (Église Saint-Michel de Roussillon) in Roussillon, Station 2 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Eine Minute vom Platz hinauf liegt die Dorfpfarrkirche, das ruhige Gegengewicht zu all der Farbe draußen. Nach den bemalten Fassaden wirkt das schlichte Steininnere fast streng, und genau deshalb funktioniert es als Pause. Sie ist täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei, also gibt es keinen Grund, sich einen kurzen Blick hinein zu sparen, selbst wenn Kirchen sonst nicht so dein Ding sind. Fünf Minuten genügen. Das ist keine Kathedrale und gibt auch nicht vor, eine zu sein. Es ist eine lebendige Dorfkirche, und ihr Wert liegt eher in der Ruhe und der kühlen Luft als in einem einzelnen Kunstwerk. Tritt wieder hinaus und steig die Gasse weiter hinauf. Die nächste Station ist nur wenige Meter entfernt, ganz oben im Dorf, wo die Straßen enden und sich der Blick öffnet.

    Öffnungszeiten
    Daily: 9:00 AM – 5:00 PM
    Preis
    Free
  3. 3

    Castrum de Roussillon

    Castrum de Roussillon in Roussillon, Station 3 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Das ist der höchste Punkt des Dorfes, wo die Gassen an einer Terrasse enden und der ganze Grund für den Aufstieg auf einmal klar wird. Das Castrum markiert den alten befestigten Hochpunkt, und wofür man heute heraufsteigt, ist das Panorama: die roten und orangefarbenen Ockerfelsen, die nach unten abfallen, der Höhenzug des Luberon auf der anderen Talseite und dazwischen das Flickwerk aus Weinbergen und Pinien. Die Terrasse ist rund um die Uhr zugänglich und kostenlos, also der beste Platz für den Sonnenuntergang im Ort, und das ohne einen Cent. Sie ist klein und füllt sich am späten Nachmittag, wenn du also das Geländer für dich allein willst, komm früh. Bleib ein paar Minuten und verfolge die Linie der Felsen mit den Augen. Diese orangefarbene Narbe in der Landschaft ist der Sentier des Ocres, deine nächste Station. Von der Terrasse aus folgst du dem Weg hinab und aus dem Dorf hinaus, dem Eingang des Pfades entgegen.

  4. 4

    Sentier des Ocres (Le sentier des ocres)

    Sentier des Ocres (Le sentier des ocres) in Roussillon, Station 4 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Das ist der Grund, warum Roussillon überhaupt auf der Landkarte steht. Der Pfad führt direkt in die alten Ockerbrüche hinab, und schon nach wenigen Schritten ist die Farbe überall: Wände aus Orange, Rot, Violett und gebranntem Gelb steigen zu beiden Seiten auf wie ein kleiner Canyon, und an den oberen Kanten klammern sich Pinien fest. Zwei Schleifen sind ausgeschildert, etwa ein 30- und ein 50-Minuten-Weg. Beide sind leicht, aber der Untergrund ist loser Ockersand, der stellenweise ansteigt. Der Eintritt beträgt 3,50 € und geöffnet ist täglich von 9:00 bis 18:30 Uhr. Zahl ihn ohne zu zögern. Eine ehrliche Warnung: Der Ockerstaub überzieht alles, also trag nichts Weißes und lass deine besten Turnschuhe zu Hause. Geh früh oder spät, um den Menschenmassen wie auch dem harten Mittagslicht zu entgehen, das die Farben flach wirken lässt. Die Spätnachmittagssonne bringt die Rottöne zum Leuchten. Vom Ausgang des Pfades folgst du der Straße nach Südosten zur alten Fabrik.

    Öffnungszeiten
    Daily: 9:00 AM – 6:30 PM
    Preis
    €3.50
  5. 5

    Okhra - Conservatoire des Ocres et de la Couleur

    Okhra - Conservatoire des Ocres et de la Couleur in Roussillon, Station 5 auf dem Stadtrundgang auf eigene Faust

    Nachdem du durch den Ocker gelaufen bist, erfährst du hier, was er eigentlich war. Ôkhra sitzt in der alten Mathieu-Fabrik, der echten Anlage, in der Ocker gewaschen, abgesetzt, getrocknet und zu Pigment für Farben und Färbemittel gemahlen wurde. Die Absetzbecken, Öfen und Trockenschuppen sind noch da, du siehst also den ganzen industriellen Ablauf vor dir ausgebreitet, nicht bloß eine Ausstellung darüber. Der Eintritt beträgt 8,50 €, geöffnet ist täglich von 10:00 bis 13:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr, plane also um die Mittagspause herum. Lohnt sich, wenn der Pfad dich neugierig gemacht hat, wie aus einem Felsen eine Farbe wird. Verzichtbar, wenn du nur die Landschaft wolltest und deine Beine durch sind. Der Laden vor Ort verkauft rohe Pigmente glasweise, ein besseres Souvenir als ein Kühlschrankmagnet. Von hier führt die Straße in einer Schleife nach Nordwesten zurück ins Dorf und zu deinem Ausgangsplatz.

Wie lange dauert dieser Rundgang wirklich?

4,7 km als Runde, fünf Stopps. Rechne zwei Stunden für die entspannte Version, eher drei, wenn du beide Sentier-Schleifen gehst und Ôkhra in Ruhe besuchst.

Plane etwa zwei Stunden für eine entspannte Version dieser Runde ein, eher drei, wenn du beide Schleifen am Sentier des Ocres gehst und Ôkhra in Ruhe besuchst. Der Dorfkern, vom Platz hinauf zur Kirche und zum Castrum, dauert nur 20 bis 30 Minuten inklusive Fotostopps, veranschlage dort also nicht zu viel. Am Sentier des Ocres verschwindet die Zeit. Schon die längere ausgeschilderte Schleife dauert etwa 50 Minuten, und du wirst trödeln.

Für eine Pause sind die Cafés an der Place de la Mairie der naheliegende Halt am Anfang und am Ende. Wenn du mitten in der Runde pausieren willst, tu es oben: Die Terrasse am Castrum ist der schönste Platz im Dorf zum Sitzen, mit den Felsen und dem Luberon vor dir und ganz ohne Eintritt. Heb dir Ôkhra für den Schluss auf, damit dich seine Mittagspause (13:00 bis 14:00 Uhr) nicht ausbremst.

Komplette Route, kürzere Runde oder zwei Tage?

Drei Varianten, je nachdem, wie viel Zeit du hast und ob du Ôkhra mitnimmst. Alle starten auf der Place de la Mairie.

Kompakt

Ohne Fabrik

Stopp 1 bis 4, rund 2 Stunden

Lässt den längsten Weg zur Fabrik Ôkhra weg. Bleib im Dorfkern, geh den Sentier des Ocres und retour zum Platz. Ideal, wenn die Beine müde werden oder Ôkhra schließt.

Aufgeteilt

Dorf und Ocker getrennt

Tag 1 Stopp 1 bis 3, Tag 2 Stopp 4 bis 5

Wer es ganz ruhig will: Tag 1 nur den Dorfkern mit Platz, Kirche und Castrum-Terrasse, Tag 2 Sentier und Ôkhra. Jeden Stopp ohne Hetze zwischen Dorf und Brüchen.

Umkehrbar, aber die empfohlene Richtung beginnt mit dem Dorf und spart den Sentier und Ôkhra für später, wenn das Licht weicher wird und die Rottöne leuchten. So baut sich die Tour vom Dorf zur Industrie auf.

Ist dieser Roussillon Rundgang das Richtige für dich?

Wenn du einen halben Tag in Roussillon verbringst und mehr willst als ein schnelles Foto vom Sentier, passt diese Runde. Hier die Kriterien.

Passt gut, wenn du…

  • Gehfreudige mit 4,7 km und einigen Anstiegen im Dorf
  • Fotografen, die Morgen- oder Spätnachmittaglicht schätzen
  • Reisende, die Ocker nicht nur sehen, sondern verstehen wollen
  • Selbstständige ohne Gruppe und ohne Festzeiten

Pass die Route an, wenn du…

  • Bei Regen: Sentier kann schließen, plan auf Ôkhra als Regenalternative
  • Kurze Beine oder wenig Zeit: Stopp 5 (Ôkhra) weglassen, spart 24 Min. Hinweg
  • Weißes Lieblingsshirt: Zuhause lassen, Ockerstaub färbt ab
  • Sommerhitze: Vor 10 Uhr starten, in den Brüchen gibt es kaum Schatten

Tickets & Warteschlangen umgehen in Roussillon

In Roussillon brauchst du für fast alles kein Ticket. Nur der Sentier des Ocres und das Conservatoire Ôkhra kosten Eintritt, die Dorfkirche ist frei zugänglich. Hier die Planungshinweise für die besuchspflichtigen Stopps.

St-Michel (Église Saint-Michel de Roussillon)Eintritt frei. Täglich 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Fünf Minuten für das kühle, schlichte Steininnere reichen, keine Tickets nötig.
Sentier des Ocres (Le sentier des ocres)Eintritt 3,50 €. Täglich 9:00 bis 18:30 Uhr. Tickets an der Kasse vor Ort oder über die Website. Bei Regen kann der Pfad gesperrt werden, vorher an der Kasse prüfen. offizielle Ticketseite ↗
Okhra - Conservatoire des Ocres et de la CouleurEintritt 8,50 €. Täglich 10:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr. Die Mittagspause sinnvoll einplanen. Pigment-Workshops kosten extra und werden vor Ort gebucht.
Alle übrigen StoppsPlace de la Mairie und Castrum de Roussillon sind rund um die Uhr frei zugänglich, kein Ticket nötig.
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Du stehst auf der Place de la Mairie, umgeben von den ockerfarbenen Fassaden? Öffne AI Tourguide einfach im Browser, ohne App und ohne Download, und ein Sprach-Guide führt dich hinauf zum Aussichtspunkt am Castrum und hinunter in den Sentier des Ocres, begrüßt dich, erzählt unterwegs die Geschichte und fragt, was du sehen möchtest, damit er sich anpassen kann. Ein echtes Gespräch, in den Rundgang eingebaut, keine Aufnahme. Starte mit 100 Gratis-Credits.

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Tipps für deinen Spaziergang durch Roussillon

  • Roussillon hat keinen Bahnhof. Fahr mit dem Auto an und nutze die gebührenpflichtigen Dorfparkplätze am Ortsrand, dann geht es zu Fuß weiter, denn das Zentrum ist für den meisten Verkehr gesperrt. Komm im Sommer vor 10:00 Uhr, sonst sind die Plätze voll.
  • Der Sentier des Ocres besteht aus losem Ockersand, nicht asphaltiert, mit ein paar kurzen Anstiegen. Geschlossene Schuhe, deren Verfärbung dir egal ist, sind besser als Sandalen. Verzichte ganz auf weiße Kleidung, der Staub kommt überallhin.
  • Toiletten sind auf dem Pfad selbst rar. Nutze die nahe der Place de la Mairie oder bei Ôkhra, bevor du die Runde startest, nicht danach.
  • Kaffee und einen ebenen Sitzplatz findest du am leichtesten in den Cafés an der Place de la Mairie am Anfang. Bei Ôkhra verkauft der Laden Gläser mit rohem Ockerpigment, das ehrlichste Souvenir im Ort.
  • Die besten Fotos gelingen am Sentier des Ocres am späten Nachmittag, mit Blick auf die Felsen und der tief stehenden Sonne im Rücken. Dann leuchten die Rot- und Orangetöne, statt wie zur Mittagszeit auszubleichen.

Warum diese Route?

Roussillon ist klein genug, um es in zehn Minuten zu durchqueren, und eigenwillig genug, dass du trotzdem ständig stehen bleibst. Das ganze Hügeldorf ist in jenem Ocker gestrichen, der aus den Felsen darunter gebrochen wurde, und so reichen die Häuser von blassem Buttergelb bis zu tiefem Blutrot. Das Licht verschiebt diese Töne Stunde für Stunde. Hier fährt man nicht einfach durch. Man parkt einmal, man geht zu Fuß, und genau ums Gehen geht es.

Diese Runde verknüpft den Dorfkern mit dem, was den Ort berühmt gemacht hat: dem Sentier des Ocres, dem Pfad, der quer durch die alten Ockerbrüche führt. Die meisten hetzen durchs Dorf, laufen den Pfad und fahren weiter. Besser geht es genau in dieser Reihenfolge. Starte auf dem Platz, steig hinauf zur Kirche und zum Aussichtspunkt am Castrum ganz oben, lass dich in den Ockercanyon hinab, solange die Beine noch frisch sind, und beende die Tour an der alten Pigmentfabrik, wo die ganze Industrie erklärt wird. Rund 4,7 km insgesamt, eine echte Runde zurück zum Ausgangspunkt.

Zieh Schuhe an, um die es dir nicht schade ist. Der Ockerstaub färbt ab, und er landet auf deinen Knöcheln, deinen Socken und vermutlich auch auf deiner Tasche. Das ist kein Grund, die Sache zu lassen. Das ist das Souvenir.

Häufige Fragen

Ist Roussillon sicher zum Herumlaufen?

Ja, sehr. Es ist ein kleines provenzalisches Dorf mit verschwindend geringer Kriminalität, die echten Gefahren sind praktischer Natur. Der Sentier des Ocres hat steile Abbrüche aus losem Sand, bleib also auf dem markierten Pfad, und achte nach Regen auf deinen Tritt, wenn der Ocker glitschig wird. Das andere Risiko ist die Sommerhitze: Nimm Wasser mit, in den Brüchen gibt es kaum Schatten.

Was, wenn es während meiner Roussillon-Tour regnet?

Der Sentier des Ocres kann bei Nässe schließen oder gefährlich rutschig werden, und der Ockermatsch färbt stark ab. Prüf also am Eingang die Lage, bevor du die 3,50 € zahlst. Dein Plan B für drinnen ist Ôkhra, das Pigment-Conservatoire in der alten Fabrik, geöffnet von 10:00 bis 18:00 Uhr mit einer Pause von 13:00 bis 14:00 Uhr. Die Dorfkirche ist ebenfalls geöffnet und trocken, und der von Cafés gesäumte Platz bietet dir überdachte Sitzplätze.

Welche Tageszeit ist für diese Wandertour am besten?

Starte am frühen Morgen, gegen 9:00 Uhr, wenn der Sentier des Ocres öffnet, um den Reisebus-Massen wie auch dem flachen Mittagslicht zuvorzukommen. Alternativ kommst du am späten Nachmittag und beendest die Tour zum Sonnenuntergang auf der Castrum-Terrasse, wenn die Ockerfelsen ihr tiefstes Rot annehmen. Meide die pralle Mittagszeit: Die Farben bleichen aus und Schatten gibt es keinen.

Nimm diese Route mit

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