Vorderstadt und Hinterstadt
Beginne dort, wo instinktiv jeder beginnt: bei den zwei parallelen mittelalterlichen Straßen, die das Rückgrat der Altstadt bilden. Die Fassaden leuchten in zarten Rosa-, Ocker- und Grüntönen, viele mit Erkern und gotischem Mauerwerk unter dem pastellfarbenen Putz. Wer die Vorderstadt entlanggeht, flaniert im Grunde die Edelmeile ab: Uhren, Pelz, Skimarken. Die ruhigere Hinterstadt dahinter wirkt älter und weniger herausgeputzt. Halte Ausschau nach der spätgotischen Katharinenkirche, die direkt an diesem Korridor steht, ein kleines historisches Kirchlein, in das du gratis hineinschauen kannst. Beide Straßen sind rund um die Uhr offen und kosten nichts, das ist also eine Station zum Verweilen, nicht zum Abhaken. Plane 20 bis 30 Minuten ein, länger, wenn du an den Schaufenstern hängen bleibst. Die nächste Station liegt nur ein paar Schritte entfernt, du musst dich also nirgends beeilen.
1 Min. Fußweg zur nächsten Station


