Schloss Oldenburg
Fang hier an, denn alles andere in der Altstadt kreist um dieses Gebäude. Das Schloss ist die ehemalige Residenz der Grafen, Herzöge und Großherzöge von Oldenburg, ab 1607 unter Graf Anton Günther im Renaissancestil errichtet. Es ist kein Märchenschloss mit Türmen und Wassergraben. Es wirkt eher wie ein großer, würdevoller Stadtpalast in zartem Gelb, der zum Schlossplatz hin liegt. Seit 1921 beherbergt es das Landesmuseum Kunst und Kultur, im Inneren ist es also ein richtiges Museum. Der Eintritt kostet 6 Euro, geöffnet Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr, montags geschlossen. Die Räume, für die sich das Ticket lohnt, sind das Idyllenzimmer, der Marmorsaal und der Schlosssaal. Plane für das Innere etwa eine Stunde ein, wenn du hineingehst. Wenn die Zeit knapp ist: Die Fassade und der Platz davor sind kostenlos und geben ein gutes Auftaktfoto ab, bevor du Richtung Wasser aufbrichst.
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