Porto di Amalfi
Die meisten kommen hier an, ohne zu merken, dass dies bereits eine Station für sich ist. Steig aus der Fähre oder aus dem Bus von der Küstenstraße und dreh dich um: Der Ort klettert direkt hinter dir die Schlucht hinauf, weiße und ockerfarbene Häuser in den Fels gepresst, die Domkuppel auf halber Höhe hervorlugend. Das war das pulsierende Herz einer Seerepublik, die einst mit Venedig und Genua wetteiferte. Heute verschafft man sich hier erst einmal einen Überblick, bevor einen die Menge verschluckt. Das Hafengelände ist täglich von 6:00 bis 23:30 Uhr offen und kostet nichts. Lauf ein Stück auf der Mole hinaus für das Postkartenmotiv zurück auf den Ort, und widersteh dann dem ersten überteuerten Eisstand am Kai. Überquere die Küstenstraße vorsichtig (der Verkehr hier kennt keine Pause) und geh in die Piazza Flavio Gioia in Richtung der landeinwärts führenden Gassen.
3 Minuten Fußweg zur nächsten Station




